<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	>

<channel>
	<title>Lebendige Erinnerung</title>
	<atom:link href="http://www.portal-der-erinnerung.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.portal-der-erinnerung.de</link>
	<description>Zur ewigen Erinnerung an die, die in unserem Herzen weiterleben.</description>
	<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 11:58:10 +0000</pubDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.6.5</generator>
	<language>en</language>
			<item>
		<title>Christoph Schlingensief</title>
		<link>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/08/21/christoph-schlingensief/</link>
		<comments>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/08/21/christoph-schlingensief/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 09:00:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Regisseur]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.portal-der-erinnerung.de/?p=1577</guid>
		<description><![CDATA[Christoph Maria Schlingensief (* 24. Oktober 1960 in Oberhausen; † 21. August 2010 in Berlin) war ein deutscher Film-, Theater- und Opernregisseur, (Hörspiel)-Autor, Aktionskünstler und Talkmaster.
Christoph Schlingensief wurde am 24. Oktober 1960 als Sohn eines Apothekers und einer Kinderkrankenschwester in Oberhausen geboren. Geprägt wurde er unter anderem von seinem Einsatz in der Katholischen Jugend und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Christoph Maria Schlingensief (* 24. Oktober 1960 in Oberhausen; † 21. August 2010 in Berlin) war ein deutscher Film-, Theater- und Opernregisseur, (Hörspiel)-Autor, Aktionskünstler und Talkmaster.<br />
Christoph Schlingensief wurde am 24. Oktober 1960 als Sohn eines Apothekers und einer Kinderkrankenschwester in Oberhausen geboren. Geprägt wurde er unter anderem von seinem Einsatz in der Katholischen Jugend und als Ministrant. Schon früh veranstaltete er im Keller seiner Eltern „Kulturabende“. Damals traten dort noch junge Künstler wie Helge Schneider oder Theo Jörgensmann auf. Bereits mit zwölf Jahren begann Christoph Schlingensief mit Schmalfilmen zu experimentieren.<br />
<span id="more-1577"></span><br />
Nach dem Abitur am Heinrich-Heine-Gymnasium Oberhausen studierte er ab 1981 in München Germanistik, Philosophie und Kunstgeschichte. In dieser Zeit versuchte er sich als Musiker (Vier Kaiserlein, unter anderem mit Tobias Gruben) und begann dann seine Karriere als Filmregisseur. Als Assistent von Werner Nekes produzierte er seine ersten Kurzfilme. Sein erster Spielfilm war Tunguska – Die Kisten sind da im Jahr 1983.</p>
<p>Von 1983 bis 1986 hatte Schlingensief Lehraufträge an der Hochschule für Gestaltung Offenbach am Main und an der Kunstakademie Düsseldorf. 1986 bis 1987 war er dann der erste Aufnahmeleiter der Fernsehserie Lindenstraße, 1988 produzierte er das Fernsehspiel Schafe in Wales für das ZDF. Es folgten provozierende Spielfilme, zum Beispiel seine Deutschlandtrilogie (100 Jahre Adolf Hitler – Die letzte Stunde im Führerbunker (1989), Das deutsche Kettensägenmassaker (1990) und Terror 2000 (1992)), mit der er erstmals größere Bekanntheit als Regisseur erlangte.</p>
<p>Seine Karriere als Theaterregisseur begann Schlingensief 1993 mit dem Stück 100 Jahre CDU – Spiel ohne Grenzen an der Volksbühne Berlin. Zwischen 1993 und 2006 verwirklichte er zahlreiche Projekte innerhalb und außerhalb des Theaters. Bei dem für die Berliner Volksbühne inszenierten Stück Rocky Dutschke, 68 arbeitete Schlingensief erstmals mit Menschen mit einer geistigen Behinderung, gelernten Schauspielern und Laien gemeinsam. Seit 2004 folgten Operninszenierungen in Bayreuth und Manaus. Durch die Aufmerksamkeit, die seine Projekte an der Volksbühne Berlin erfuhren, wurde er zu Produktionen an den großen Schauspielhäusern in Hamburg, Zürich und Wien eingeladen.</p>
<p>1997 wurde er bei seiner Kunstaktion Mein Filz, mein Fett, mein Hase auf der documenta X in Kassel von der Polizei festgenommen, da er ein Schild mit der Aufschrift „Tötet Helmut Kohl“ verwendete. Im 1998er Schattenkabinett von APPD-„Kanzlerkandidat“ Karl Nagel war Schlingensief als Bundesminister für „Rückverdummung“ vorgesehen. Er gründete aber im selben Jahr die Partei Chance 2000 und zog mit ihr in den Bundestagswahlkampf.</p>
<p>Ende 1997 wurden im Programmfenster Kanal 4 acht Folgen der Talkshow Talk 2000 ausgestrahlt, in der Schlingensief jeweils ein bis zwei Gäste (unter anderem Hildegard Knef, Beate Uhse, Harald Schmidt, Ingrid Steeger und Gotthilf Fischer) interviewte.<br />
Christoph Schlingensief (Berlinale 2009)</p>
<p>Im Februar 2009 war er Jurymitglied der Internationalen Filmfestspiele Berlin (Berlinale). Im April 2009 wurde er vom niedersächsischen Kulturminister Lutz Stratmann auf die Professur für Kunst in Aktion an die Hochschule für Bildende Künste Braunschweig für die nächsten fünf Jahre berufen.Gleichzeitig stellte Schlingensief das Projekt Geschockte Patienten – Wege zur Autonomie vor, das das Ziel verfolgt, ein Netzwerk von Erkrankten aufzubauen, welches Erkrankte dabei unterstützen soll, in der ersten Zeit nach ihrer Diagnose ihre Autonomie zu bewahren und sie zu bestärken, sich nicht aufgrund ihrer Krankheit aufzugeben.</p>
<p>Am 1. August 2009 heiratete Schlingensief seine langjährige Lebensgefährtin, die Kostümbildnerin Aino Laberenz.</p>
<p>Anfang 2008 wurde bei Schlingensief Lungenkrebs diagnostiziert. Infolge seiner Krankheit wurde ihm der linke Lungenflügel entfernt. Im Dezember 2008 wurden in der verbliebenen rechten Lunge neu entstandene Metastasen diagnostiziert. Nach einer neuen, schweren Krebsdiagnose sagte Schlingensief im Juli 2010 seine für das Kulturfestival Ruhrtriennale geplante Produktion S.M.A.S.H. – In Hilfe ersticken kurzfristig ab.</p>
<p>Schlingensief starb am 21. August 2010 an den Folgen seiner Lungenkrebserkrankung.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Christoph_Schlingensief"><br />
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
     der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
     fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
     der original Beitrag sowie eine Liste der Autoren verfuegbar.<br />
<hr /></em></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/08/21/christoph-schlingensief/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Sepp Daxenberger</title>
		<link>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/08/18/sepp-daxenberger/</link>
		<comments>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/08/18/sepp-daxenberger/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 14:58:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.portal-der-erinnerung.de/?p=1571</guid>
		<description><![CDATA[Sepp (eigentlich Josef) Daxenberger (* 10. April 1962 in Waging am See; † 18. August 2010 in Traunstein) war ein deutscher Politiker von Bündnis 90/Die Grünen.
Nach der mittleren Reife machte Daxenberger eine Ausbildung zum Schmied, er legte die Meisterprüfung ab. Später wurde er Bauer im Ortsteil Nirnharting in Waging am See.
Im Dezember 2003 wurde bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Sepp (eigentlich Josef) Daxenberger (* 10. April 1962 in Waging am See; † 18. August 2010 in Traunstein) war ein deutscher Politiker von Bündnis 90/Die Grünen.</p>
<p>Nach der mittleren Reife machte Daxenberger eine Ausbildung zum Schmied, er legte die Meisterprüfung ab. Später wurde er Bauer im Ortsteil Nirnharting in Waging am See.<span id="more-1571"></span></p>
<p>Im Dezember 2003 wurde bei Sepp Daxenberger eine Krebserkrankung diagnostiziert, die ihn in der Folge an der politischen Tätigkeit hinderte. Im Juni 2010 erlitt er einen leichten Schlaganfall. Im August 2010 erlag Daxenberger seinem Krebsleiden.</p>
<p>Sepp Daxenberger war verheiratet und hinterließ drei Söhne im Alter von 20, 17 und 12 Jahren. Seine Ehefrau Gertraud starb drei Tage vor ihm am 15. August 2010 49-jährig ebenfalls an einem Krebsleiden.</p>
<p>Sepp Daxenberger war von 1990 bis 1996 Abgeordneter im Bayerischen Landtag. In der Fraktion der Grünen war er agrar- und jugendpolitischer Sprecher. Von 1998 bis 2003 vertrat er die Grünen im Bezirkstag von Oberbayern.</p>
<p>Von 1996 bis 2008 war er hauptamtlicher Bürgermeister von Waging am See und damit der erste grüne Bürgermeister in Bayern. In dieser Zeit wurden die Grünen stärkste Fraktion im Gemeinderat. Von November 2002 bis Oktober 2008 war er Landesvorsitzender der bayerischen Grünen (seit November 2003 gemeinsam mit Theresa Schopper).</p>
<p>2006 wurde Daxenberger auf der Landesdelegiertenkonferenz trotz krankheitsbedingter Abwesenheit mit 92,5 % für zwei weitere Jahre in seinem Amt als Landesvorsitzenden bestätigt. Am 7. Juni 2008 wurde Daxenberger auf der Landesdelegiertenkonferenz mit 93 % zum alleinigen Spitzenkandidat der bayerischen Grünen für die Landtagswahl 2008 gewählt. Er wurde über die Bezirksliste Oberbayern in den Landtag gewählt. Aufgrund der Grünen-Partei-Statuten, welche eine Trennung von Amt und Mandat vorsehen, schied Sepp Daxenberger damit aus dem Landesvorstand aus. Zu seinem Nachfolger als Landesvorsitzender wurde auf der Landesdelegiertenkonferenz in Rosenheim im Oktober 2008 Dieter Janecek gewählt. Daxenberger war seit der Wahl 2008 Fraktionsvorsitzender der bayrischen Landtagsfraktion zusammen mit Margarete Bause. Am 9. Juni 2010 trat Daxenberger krankheitsbedingt von diesem Amt zurück.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Sepp_Daxenberger"><br />
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
     der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
     fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
     der original Beitrag sowie eine Liste der Autoren verfuegbar.<br />
<hr /></em></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/08/18/sepp-daxenberger/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Franz Weibel</title>
		<link>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/08/18/franz-weibel/</link>
		<comments>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/08/18/franz-weibel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 Aug 2010 11:55:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.portal-der-erinnerung.de/?p=1578</guid>
		<description><![CDATA[Franz Weibel (* 09.05.1954 ; † 18.06.2010)  war ein wunderbares, strahlendes Wesen und der beste Papa und Ehemann der Welt!
Du warst so müde&#8230; wie müde, haben wir nicht erkannt&#8230;

Wir sind auf ewig mit Dir verbunden und sind Dir aus tiefster Seele dankbar für jede Sekunde die wir mit Dir teilen durften. Danke für alles [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Franz Weibel (* 09.05.1954 ; † 18.06.2010)  war ein wunderbares, strahlendes Wesen und der beste Papa und Ehemann der Welt!</p>
<p>Du warst so müde&#8230; wie müde, haben wir nicht erkannt&#8230;<span id="more-1578"></span></p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-1579" title="312" src="http://www.portal-der-erinnerung.de/wp-content/uploads/2010/08/312.jpg" alt="" width="400" height="240" /></p>
<p>Wir sind auf ewig mit Dir verbunden und sind Dir aus tiefster Seele dankbar für jede Sekunde die wir mit Dir teilen durften. Danke für alles was Du für uns getan oder uns gegeben hast. Wir lieben Dich aus tiefstem Herzen und wünschen uns nichts sehnlicher, als dass es Dir gut geht!</p>
<p>Deine Familie</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/08/18/franz-weibel/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Heinrich Schmieder</title>
		<link>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/07/21/heinrich-schmieder/</link>
		<comments>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/07/21/heinrich-schmieder/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Jul 2010 08:23:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.portal-der-erinnerung.de/?p=1562</guid>
		<description><![CDATA[Heinrich Schmieder (* 14. Februar 1970 in Schwäbisch Hall; † 21. Juli 2010 in Livigno, Italien) war ein deutscher Schauspieler. Heinrich Schmieder wurde 1970 als Sohn albanisch-banatdeutscher Einwanderer geboren. In den Jahren 1991–1994 studierte er Schauspiel am privaten Zinner Studio in München. Er war neben zahlreichen Theaterengagements vor allem als Schauspieler für Kinofilme und Spielfilmproduktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heinrich Schmieder (* 14. Februar 1970 in Schwäbisch Hall; † 21. Juli 2010 in Livigno, Italien) war ein deutscher Schauspieler. Heinrich Schmieder wurde 1970 als Sohn albanisch-banatdeutscher Einwanderer geboren. In den Jahren 1991–1994 studierte er Schauspiel am privaten Zinner Studio in München. Er war neben zahlreichen Theaterengagements vor allem als Schauspieler für Kinofilme und Spielfilmproduktionen tätig.<span id="more-1562"></span></p>
<p>Von 1999 bis 2001 übernahm Schmieder die Rolle des Tatortkommissars „Tobias von Sachsen“ im Tatort der Sendeanstalt Radio Bremen. Im Jahr 2003 wurde der Schauspieler für den Deutschen Fernsehpreis nominiert. Ab 2005 war er Mitglied der Deutschen Filmakademie.</p>
<p>Schmieder verstarb in der Nacht vom 20. auf den 21. Juli 2010 in einem Hotel im italienischen Livigno, in dem er als Teilnehmer der Bike Transalp übernachtet hatte. Er hinterlässt eine Frau und zwei Kinder.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Schmieder_%28Schauspieler%29"><br />
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
     der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
     fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
     der original Beitrag sowie eine Liste der Autoren verfuegbar.<br />
<hr /></em></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/07/21/heinrich-schmieder/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Chriss Tuxi</title>
		<link>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/07/18/chriss-tuxi/</link>
		<comments>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/07/18/chriss-tuxi/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 18 Jul 2010 21:41:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sänger]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.portal-der-erinnerung.de/?p=1561</guid>
		<description><![CDATA[Chriss Tuxi (* 11. Juni 1973 in der Steiermark, Österreich; † 18. Juli  2010 in Hamburg, Deutschland; eigentlich Christian Cabala) war ein österreichischer Schlagersänger.
Tuxi feierte Erfolge als Party-DJ und Schlagersänger im Bierkönig in Platja de Palma (Mallorca) und an den Skipisten von Hintertux (Tirol).

Gemeinsam mit Peter Wackel landete er mehrere Charterfolge, darunter eine Coverversion [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Chriss Tuxi (* 11. Juni 1973 in der Steiermark, Österreich; † 18. Juli  2010 in Hamburg, Deutschland; eigentlich Christian Cabala) war ein österreichischer Schlagersänger.</p>
<p>Tuxi feierte Erfolge als Party-DJ und Schlagersänger im Bierkönig in Platja de Palma (Mallorca) und an den Skipisten von Hintertux (Tirol).<br />
<span id="more-1561"></span><br />
Gemeinsam mit Peter Wackel landete er mehrere Charterfolge, darunter eine Coverversion des Hits Joana von Roland Kaiser, die sich ein Dreivierteljahr in den deutschen Charts hielt. Weitere Aufnahmen von ihm, meist Adaptionen von Partyhits der 1970er und 1980er Jahre, finden sich auf Kompilationen wie Ballermann Hits.</p>
<p>In der Nacht zum 18. Juli 2010 kam er als Beifahrer bei einem Verkehrsunfall ums Leben.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Chriss_Tuxi"></p>
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
     der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
     fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
     der original Beitrag sowie eine Liste der Autoren verfuegbar.<br />
<hr /></em></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/07/18/chriss-tuxi/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Fritz Teufel</title>
		<link>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/07/06/fritz-teufel/</link>
		<comments>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/07/06/fritz-teufel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 21:38:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[öfftl. Person]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.portal-der-erinnerung.de/?p=1559</guid>
		<description><![CDATA[Fritz Teufel (* 17. Juni 1943 in Ludwigsburg; † 6. Juli 2010 in Berlin) wurde als West-Berliner Kommunarde, politischer Aktivist, Autor und aktiver Teilnehmer der Studentenbewegung ab 1967 der breiteren Öffentlichkeit bekannt.
Fritz Teufel wurde während des Krieges 1943 in Ludwigsburg als Letztes von sechs Kindern geboren. Er kam 1963 nach West-Berlin und begann ein Studium [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fritz Teufel (* 17. Juni 1943 in Ludwigsburg; † 6. Juli 2010 in Berlin) wurde als West-Berliner Kommunarde, politischer Aktivist, Autor und aktiver Teilnehmer der Studentenbewegung ab 1967 der breiteren Öffentlichkeit bekannt.</p>
<p>Fritz Teufel wurde während des Krieges 1943 in Ludwigsburg als Letztes von sechs Kindern geboren. Er kam 1963 nach West-Berlin und begann ein Studium der Germanistik, Publizistik und Theaterwissenschaften an der Freien Universität Berlin. Mit Dieter Kunzelmann und Rainer Langhans war er einer der Mitbegründer der Kommune I, die vor allem durch ihre bewusst provokanten und gegen die herrschenden Gesellschaftsbedingungen gerichteten Aktionen weltweite Aufmerksamkeit erregte.<span id="more-1559"></span></p>
<p>Teufel und andere wurden Anfang 1967 festgenommen, als sie beim Werfen von Tüten beobachtet wurden. Die Polizei und die Presse bezeichneten dies als Attentat auf den damaligen US-Vizepräsidenten Hubert H. Humphrey. Die weltweite Blamage war groß, als sich die Wurfgeschosse als Pudding- und Mehlbomben entpuppten („Pudding-Attentat“). Am Tag nach dem Besuch Humphreys wurden die vermeintlichen Attentäter wieder freigelassen.</p>
<p>Am 2. Juni 1967 wurde Fritz Teufel wegen eines angeblichen Steinwurfs während der Demonstration gegen den Schah Reza Pahlavi verhaftet und saß bis zum Verhandlungsbeginn im November in Untersuchungshaft. Während der Verhandlungen fiel Fritz Teufel vor allem durch – aus Sicht der Staatsanwaltschaft – respektloses Verhalten auf. Als er eine längere Stellungnahme abgeben wollte, wurde er vom Richter ermahnt, er möge nur Tatsachen vorbringen, die der Wahrheitsfindung dienen. Etwas später kam er dann der Aufforderung des Richters, sich zu erheben, nach mit der Bemerkung: „Wenn&#8217;s der Wahrheitsfindung dient.“ Dieser Satz wurde zu einem geflügelten Wort. – Am 22. Dezember 1967 wurde Teufel freigesprochen.</p>
<p>Mit der Zeit bewegte sich Fritz Teufel immer mehr in Richtung des bewaffneten Kampfes und der Stadtguerilla. Zwei Jahre Gefängnis brachte ihm das Herstellen von Brandsätzen ein, die in einem Münchner Gericht gefunden worden waren. Die Presse sprach von einem Fehlurteil, da keine Beweise für eine Beteiligung Teufels vorlagen.</p>
<p>1975 wurde Teufel erneut festgenommen und angeklagt, als führendes Mitglied der Bewegung 2. Juni an der Entführung des Berliner CDU-Vorsitzenden Peter Lorenz mitgewirkt zu haben. Nach 5 Jahren Untersuchungshaft fand 1980 die Gerichtsverhandlung statt. Erst nach den Plädoyers der Verteidigung und der Staatsanwaltschaft, die 15 Jahre Haft gefordert hatte, legte Teufel ein Alibi vor, mit dem er nachweisen konnte, dass er zur Tatzeit in einer Essener Fabrik (Pagette) unter falschem Namen gearbeitet hatte. Die späte Präsentation des Alibis begründete er damit, so könne er „zeigen, wie ein Angeklagter für definitiv nicht begangene Taten vorverurteilt wurde und wie das ganze System funktionierte“. Außerdem ging er davon aus, dass er wegen unerlaubten Waffenbesitzes bei seiner Verhaftung und wegen Unterstützung der Bewegung 2. Juni ohnehin zu 5 Jahren Haft verurteilt worden wäre. Er wurde zwar umgehend aus der Haft entlassen, jedoch eröffnete das Gericht eine neue Anklage wegen einiger in Berlin begangener Banküberfälle, bei denen die Räuber an Personal und Kunden der ausgeraubten Banken Schokoküsse verteilt hatten. Teufel gab dazu in einem „B-Libi“an, im Tatzeitraum in Köln untergetaucht gewesen zu sein, wollte aber mögliche Entlastungszeugen nicht nennen, um sie nicht ebenfalls der Gefahr einer Strafverfolgung auszusetzen.</p>
<p>Teufel hat laut einem SPIEGEL-Interview vom 3. November 1980 den Begriff der „Spaßgerilja“ geprägt und propagiert: „‚Spaßgerilja‘ ist für mich die aktuelle Form des Klassenkampfes“ und: „Seit ich mich bemühe, den Begriff ‚Spaßgerilja‘ in Umlauf zu bringen, Wortschöpfungen sind mein Hobby …“Am 19. Februar 1982 erregte er in der Fernsehsendung 3 nach 9 Aufsehen, in der er unter anderen mit dem damaligen Bundesminister für Finanzen Hans Matthöfer (SPD) über gutes Benehmen diskutierte. Im Gespräch mit dem Moderator zog er eine Wasserpistole und spritzte den Minister mit Zaubertinte nass. Matthöfer reagierte, indem er Teufel ein Glas Wein übergoss. Anlässlich seines Todes ist Teufel in führenden Medien als „Spaßrevoluzzer“ bezeichnet worden.</p>
<p>Nach Beendigung der Gerichtsprozesse arbeitete Teufel als freier Mitarbeiter bei der taz und als Fahrradkurier in Berlin. Weil er an Parkinson erkrankt war, musste er diese Tätigkeit aber aufgeben.Zuletzt lebte er zurückgezogen mit seiner Lebensgefährtin Helene Lollo und Freunden in Berlin-Wedding.</p>
<p>2001 wurde ihm der Wolfgang-Neuss-Preis für Zivilcourage verliehen. Fritz Teufel in seiner Danksagung: „Dank gilt meinen ungeborenen, ungezeugten Kindern, die mir ein Leben in Luxus und Freude ermöglichen.“</p>
<p>Die Trauerfeier fand am 15. Juli 2010 auf dem Dorotheenstädtischen Friedhof in Berlin-Mitte statt. Ulrich Enzensberger und Hans-Christian Ströbele würdigten Teufel in Nekrologen. </p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Teufel"><br />
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
     der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
     fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
     der original Beitrag sowie eine Liste der Autoren verfuegbar.<br />
<hr /></em></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/07/06/fritz-teufel/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Nicolas G. Hayek</title>
		<link>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/06/28/nicolas-g-hayek/</link>
		<comments>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/06/28/nicolas-g-hayek/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 28 Jun 2010 14:29:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.portal-der-erinnerung.de/?p=1557</guid>
		<description><![CDATA[Nicolas G. Hayek, (* am 19. Februar 1928; † am 28. Juni 2010)war ein Schweizer Mathematiker, Physiker und kreativer Unternehmer libanesisch-amerikanischer Herkunft. Für die jüngere Wirtschaftsgeschichte des Landes gelten die Verdienste des Erneuerers der Schweizer Uhrenindustrie als epochal.
Der Tod traf den 82-Jährigen, der zu seinen Lebzeiten nie Gelegenheit gefunden hätte, Memoiren zu schreiben, bei der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nicolas G. Hayek, (* am 19. Februar 1928; † am 28. Juni 2010)war ein Schweizer Mathematiker, Physiker und kreativer Unternehmer libanesisch-amerikanischer Herkunft. Für die jüngere Wirtschaftsgeschichte des Landes gelten die Verdienste des Erneuerers der Schweizer Uhrenindustrie als epochal.<span id="more-1557"></span></p>
<p>Der Tod traf den 82-Jährigen, der zu seinen Lebzeiten nie Gelegenheit gefunden hätte, Memoiren zu schreiben, bei der Arbeit. Der Montag, der zum Todestag eines Schwerarbeiters werden sollte, war der 298. Geburtstag von Jean-Jacques Rousseau, dem bedeutendsten Schweizer Philosophen, geboren in Genf zu einer Zeit, als es in dieser Stadt noch 4000 Uhrmacher und 40 Buchhandlungen gab. Genf ist die Stadt, in welcher sich nach dem deutschen Soziologen Max Weber das Ethos des Kapitalismus im Geiste Calvins entwickelt haben soll: Dies bedeutet: Der Mensch ist nicht zum Lebensgenuss, sondern für eine Leistung in die Welt geschickt worden. Arbeit als Lebensinhalt in Verbindung mit Weltoffenheit: der Unternehmer hat eine soziale Verantwortung. Angeberei, Verschwendung und Protzerei sind des Teufels. War auch Nicolas Hayek kraft der Taufe Mitglied der griechisch-orthodoxen Kirche und in seiner Jugend Zögling eines Jesuitengymnasiums, so hat er dieses sogenannte protestantische Ethos des Kapitalismus wie wenige Industrieschaffende unserer Zeit in täglicher Arbeit und mit einer imponierenden Lebensleistung unter Beweis gestellt. Dabei hat er gesamtwirtschaftliche und mehr indirekt auch politische Verantwortung übernommen. Im Zusammenhang mit Exportfragen und dem Frankenkurs scheint es ihm dann und wann sogar gelungen zu sein, Einfluss auf die Geldpolitik der Schweizerischen Nationalbank zu gewinnen. Zusammen mit dem in der breiten Öffentlichkeit bekannteren, jedoch umstrittenen Unternehmer Christoph Blocher und dem Schweizer Sozialistenführer Christian Levrat entwickelte er noch im September 2009 Ideen zur Lösung der Bankenkrise. Es ging darum, das Problem des „too big to fail“ in den Griff zu bekommen, also die faktische Unmöglichkeit der Politik, eine international vernetzte Grossbank (zum Beispiel die United Bank of Switzerland, UBS) fallenzulassen.</p>
<p>Wie wenige verkörperte Nicolas G. Hayek die Einheit von genialem Erfinder, Entwickler, Verkäufer, Diplomaten und sozial gesinntem Patron. Hayek erwarb sich in den achtziger Jahren den Ruf des Retters der Schweizer Uhrenindustrie. Insofern galt er als der bedeutendste Industrielle seiner Generation. Damit verbunden ist der Name „Swatch“: ein genial lanciertes Produkt auf dem Uhrenmarkt, mit dem es Hayek gelang, der Billigkonkurrenz aus dem Fernen Osten die Stirn zu bieten, ohne den jahrhundertealten Ruf schweizerischer Qualitätsarbeit aufs Spiel zu setzen. Zu den kreativen Ideen Hayeks gehört auch der neuartige Autotypus „Smart“, der im Grunde genommen ausschliesslich als Hybrid-Auto auf den Markt hätte kommen dürfen. Es zeigte sich jedoch, dass für ein derart kühnes Projekt in der Schweiz die nötige Basis nicht vorhanden war. Die in ihrer Umsetzung leider nicht mehr sehr visionäre „Smart“-Idee wurde 1998 an die Firma Daimler-Benz abgetreten.</p>
<p>Nicolas George Hayek wurde am 19. Februar 1928, im Zeichen der Fische, in Beirut geboren. Sein Vater George Nicolas Hayek war Zahnchirurg und libanesisch-amerikanischer Doppelbürger. Die Familie schickte ihren begabten Sohn an die französische Jesuitenschule von Beirut, das damals bestmögliche Gymnasium im Nahen Osten. 1949 zogen die Hayeks aus der „Schweiz des Orients“, wie der Libanon vor Jahrzehnten genannt wurde, in die europäische Original-Schweiz um. In Frankreich studierte der junge Mann Mathematik, Physik und Chemie. Nach dem Abschluss des Studiums trat er in eine Rückversicherungsgesellschaft ein, wo er in der Mathematikabteilung arbeitete. 1951 heiratete er die Industriellentochter Marianne Mezger, welche einst als Au-pair-Mädchen bei der Familie Hayek gedient hatte. Für seinen erkrankten Schwiegervater übernahm er vorübergehend das Management der Eisengiesserei Mezger AG im bernischen Kallnach. Hier bewährte er sich bereits in den fünfziger Jahren als Krisenmanager. Dies wurde auch in Deutschland nicht übersehen: „Als Giessereifachmann wurde er zu einem gesuchten Berater für die deutsche Schwerindustrie, die ihn in den Jahren des Wirtschaftswunders mit Aufträgen überschüttete“ (Neue Zürcher Zeitung, 29. 6. 2010).</p>
<p>1957 gründete Hayek mit einem Kredit von lediglich 4000 Schweizerfranken eine Unternehmensberatung in Zürich. 1963 liess er sein Unternehmen „Hayek-Engineering“ ins Schweizer Handelsregister eintragen. Zum epochalen Unternehmer wurde Hayek indes 1980, als die Gläubiger-Banken der Firma SSIH, einem Zusammenschluss wichtigster Schweizer Uhrenfabriken, ihm den Auftrag überreichten, die Unternehmergruppe (Omega, Tissot, Lanco usw.) grundlegend zu restrukturieren. Als strategischer Berater legte er die Richtlinien zu einer Fusion der SSIH mit der ASUAG, der Allgemeinen Schweizer Uhren AG, fest, welche als „Superholding“ die Rohwerksproduktion der schweizerischen Uhrenindustrie kontrollierte. ASUAG war epochal gewesen für technische Neuerungen. Die Firma hatte noch 1979 mit einer Uhr von der Bauhöhe von nur 1,98 mm die flachste Uhr der Welt auf den Markt gebracht. Mit anderen Worten: Zu Beginn der achtziger Jahre war die Schweizer Uhrenindustrie technisch noch immer Weltspitze, ökonomisch aber stand sie am Abgrund. Es war das Verdienst Hayeks, den über Jahrhunderte bedeutendsten Industriezweig der Schweiz mit der oben genannten Fusion wieder auf Trab gebracht zu haben. Fusionen ohne kreative Einfälle sind jedoch vielfach nur Verlängerung des Sterbens und leere Megalomanie. Hayek verband Spitzentechnologie mit ökonomischer „Schlitzohrigkeit“, ein Maximum an Ideenreichtum. Er war in einem gewissen Sinn Carl Benz und Henry Ford in einer Person.</p>
<p>Indem er die Uhrenkonzerne SSIH und ASUAG zur Swatchgruppe vereinigte, gelangte Nikolas G. Hayek in den Rang eines Unternehmers, wie es einen solchen seit den Pionierzeiten von Escher, Bürle, Oeri und den Konzerngründern Brown und Boveri (heute ASEA) in der Schweiz nicht mehr gegeben hatte. Dabei hatte sich aber Hayek im Gegensatz zu Alfred Escher (1819 -1882) und Christoph Blocher (* 1940) nie direkt in die schweizerische Machtpolitik eingemischt und sich dadurch auch nicht entsprechend verhasst gemacht. Er bevorzugte, wenn schon, eine rein „technokratische“ Beteiligung an politischen Entscheidungen, so die Beratung des Verteidigungsministers Adolf Ogi bei der Beschaffung der „Leopard“-Panzer“ oder die konstruktive Rolle, die Hayek 1985 bei der Reorganisation der Eidgenössischen Technischen Hochschule in Zürich und deren frankophoner Schwesterschule EPFL in Lausanne gespielt hatte. Im Adversory Board der Westschweizer Technischen Hochschule war er jahrelang einer der Vordenker. In Sachen Hochschulen setzte er sich dafür ein, den leider unvermeidlichen Einfluss der Politik auf ein der Effizienz, Internationalität und Kreativität der Forschung bekömmliches Minimum zu beschränken. Eine Grundidee dieser Art hatte der Schweizer Staatsphilosoph Ignaz Paul Vital Troxler (1780 - 1866) aus Beromünster noch mehr oder weniger vergeblich vertreten.</p>
<p>Hayek arbeitete die letzten Jahrzehnte seines Lebens in der bernischen Uhrenmetropole Biel, lebte aber privat im Kanton Aargau, in Meisterschwanden am Hallwilersee. Hier hatte vor 150 Jahren jeweils der deutsche Bestsellerautor Joseph Victor von Scheffel (1826 – 1886) mehrmals Sommerfrischen verbracht. Die Wohngemeinde zollte Hayek Anerkennung mit der Verleihung des Ehrenbürgerrechtes. Aus diesem Anlass gab es ein Volksfest mit über 4000 Teilnehmenden. Neben den Ehrenbürgerschaften von Meisterschwanden und Biel erhielt Hayek das Kreuz der französischen Ehrenlegion, das Grosse Silberne Ehrenzeichen mit Stern für Verdienste um die Republik Oesterreich, mehrmals den Titel „Schweizer des Jahres“ sowie ungezählte Unternehmerpreise, nicht zu vergessen Ehrendoktorhüte, zum Beispiel den Dr. h.c. der italienischen Traditionsuniversität Bologna (1998).</p>
<p>Die operative Leitung der Swatch-Group gab der Grandseigneur der Schweizer Uhrenindustrie 2003 an seinen Sohn Nick Hayek weiter, unter dessen Führung die 333-millionste Schweizer Swatch-Uhr produziert wurde. Der Alt-Patron blieb jedoch weiterhin innerhalb und ausserhalb seiner Betriebe aktiv. Mit privaten Mitteln gründete er die Belenos Clean Power AG, unter deren Dach er die fähigsten Fachleute aus Industrie, Wirtschaft und Hochschulen zu vereinigen versuchte.</p>
<p>Nicolas G. Hayek hatte durchaus Sinn für Glamour. Seinem Lebensstil gingen jedoch Grossspurigkeit und Protzigkeit grundlegend ab. Die wichtigen Dinge im Leben waren für ihn einfach. Er ging nur einmal aufs Standesamt, und auch Extrawürste für die Oberen Zehntausend hielten sich bei ihm in engem Rahmen. Zum Beispiel leistete er sich in Meisterschwanden einen privaten Swimming-Pool, obwohl das Hallwilseeschutzdekret einen solchen ursprünglich eigentlich nicht gestattet hätte. Die Behörden taten alles, um ihm diesen kleinen Wunsch legal zu erfüllen. Jean-Claude Biver, Gründer des Uhrenkonzerns HUBLOT (nach diesem wird bzw. wurde an der Fussball-WM in Südafrika die Zeit gemessen) erzählt zum Hinschied des bedeutendsten Schweizer Unternehmers der Gegenwart eine charakteristische Anekdote: Mit Hayek, der seinen Wagen natürlich selber gesteuert habe, sei er eines Tages geschäftlich nach München gefahren. Dabei hätte sich der Patron lediglich mit einem Schokoladen-Riegel ernährt, dem legendären „Kägi-Fret“ aus dem Toggenburg, mit welchem sich Schüler zum Betrag von einem Franken und 20 Rappen aus dem Automat zu bedienen pflegen. Auch für den grossen Philosophen Karl Popper (1902 – 1995) genügte zum Mittagessen oft ein Schokoladeriegel. Das Bauchweh hüben und drüben um das Millionen-Glück der Top-Banker und Top-Manager löst sich angesichts einer solchen Anekdote um einen der grossen Wirtschaftkapitäne unserer Zeit beinahe in Luft auf. Einige globale Unternehmer der letzten 50 Jahre haben vielleicht gleichviel geleistet wie Nicolas G. Hayek. Kaum einer hat mehr geleistet. Dabei ist der beliebte Patron ein einfacher Mitbürger geblieben, mithin aber auch noch zum väterlichen Freund seiner Mitarbeitenden geworden. Hayek hat sich zum Beispiel niemals für Entlassungen auf Vorrat hergegeben, so wie er in der Geschichte seiner Unternehmungen in kritischen Zeiten nie kollektive Entlassungen angeordnet hat. Es verwundert nicht, dass sich zu seinem Tode nebst der Bundespräsidentin der Schweizerischen Eidgenossenschaft auch Gewerkschaftsvertreter mit höchster Achtung geäussert haben.</p>
<p>Die Swatch-Group schrieb in der Todesanzeige: „Nicolas G. Hayek kommen riesige Verdienste bezüglich der strategischen Positionierung und der geschäftlichen Entwicklung unserer Unternehmung zu. Er gilt zu Recht als wegweisender Unternehmer dieses Landes. Dank seinen Visionen und seinem unermüdlichen Schaffen konnte die Gruppe in der Zeit der Uhrenkrise restrukturiert und später zum Marktleader ausgebaut werden.“</p>
<p>Als Lebensmotto des Verstorbenen wäre wohl eine Devise des Schweizer Alchemisten und Arztes Theophrastus Paracelsus überaus zutreffend: CONTINUUS LABOR – „Ununterbrochen an der Arbeit“.</p>
<p>Pirmin Meier<br />
Historischer Schriftsteller, Beromünster</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/06/28/nicolas-g-hayek/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Jörg Berger</title>
		<link>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/06/23/jorg-berger/</link>
		<comments>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/06/23/jorg-berger/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 13:13:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sportler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.portal-der-erinnerung.de/?p=1556</guid>
		<description><![CDATA[Jörg Berger (* 13. Oktober 1944 in Gotenhafen, heute Gdynia (Gdingen), Polen; † 23. Juni 2010) war ein deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer.
In seiner aktiven Zeit als Fußballer spielte Berger für den DDR-Oberligisten 1. FC Lok Leipzig. Wegen einer Muskelverletzung musste er seine Karriere als Oberligaspieler allerdings sehr früh abschließen und studierte dann an der DHfK [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jörg Berger (* 13. Oktober 1944 in Gotenhafen, heute Gdynia (Gdingen), Polen; † 23. Juni 2010) war ein deutscher Fußballspieler und Fußballtrainer.</p>
<p>In seiner aktiven Zeit als Fußballer spielte Berger für den DDR-Oberligisten 1. FC Lok Leipzig. Wegen einer Muskelverletzung musste er seine Karriere als Oberligaspieler allerdings sehr früh abschließen und studierte dann an der DHfK Leipzig. Daran schloss er seine Trainerlaufbahn an. Berger war in der DDR ein angesehener Fußballtrainer, der vorgesehen war, irgendwann die Nationalmannschaft als Nachfolger von Georg Buschner zu übernehmen.<span id="more-1556"></span></p>
<p>Berger war Trainer der Nachwuchs-Auswahlmannschaft der DDR, als er 1979 ein Spiel in Jugoslawien nutzte, um in den Westen zu flüchten. Dort übernahm er als erste Cheftrainerstelle 1979 die Mannschaft von SV Darmstadt 98 (2. Bundesliga). Als DDR-Flüchtling sah er sich Bedrohungen ausgesetzt, die von der Stasi im Westen organisiert wurden. So überlebte er als Trainer von KSV Hessen Kassel Mitte der 1980er Jahre einen Giftanschlag. Beweise für die Morddrohungen erhielt er aber erst nach der Wiedervereinigung Deutschlands 1990 nach Durchsicht seiner Stasiakten.</p>
<p>In der Frühphase seiner Trainerkarriere verpasste Berger 1984 und 1985 zweimal als 4. der 2. Fußball-Bundesliga knapp den Aufstieg in die 1. Fußball-Bundesliga. Danach trainierte der Motivationskünstler Jörg Berger mehrere Bundesligavereine, die er oft vor dem Abstieg rettete, wodurch er sich seinen Spitznamen „Feuerwehrmann“ verdiente. Jedoch bekam er selten die Chance, eine Mannschaft über längere Zeit aufzubauen. Seine Bestleistungen als Trainer erreichte er mit zwei dritten Plätzen in der Bundesliga mit Eintracht Frankfurt 1990 und dem FC Schalke 04 1996. Im Oktober 1996 wurde er bei Schalke entlassen und von Huub Stevens abgelöst. Er konnte deshalb den Schalker UEFA-Pokal-Gewinn in derselben Saison nicht mehr als Trainer feiern .</p>
<p>Letzter großer Erfolg von Jörg Berger war der Einzug ins Finale um den DFB-Pokal mit dem Zweitligaverein Alemannia Aachen. Jedoch wurde der Vertrag von Berger nach der Niederlage gegen den amtierenden deutschen Meister Werder Bremen und bei gleichzeitigem Nichtaufstieg in die 1. Bundesliga in Aachen einvernehmlich zum 30. Juni 2004 aufgelöst.</p>
<p>Vom 17. November 2004 bis zum 14. August 2005 war er Cheftrainer von Hansa Rostock. Dort wurde er nach einer 1:4-Niederlage gegen den TSV 1860 München nach dem 2. Spieltag der 2. Liga entlassen.</p>
<p>Weiterhin war er als TV-Experte, u.a. für die 2. Liga, beim Fernsehsender Premiere tätig.</p>
<p>Am 6. März 2009 erschien seine Autobiografie Meine zwei Halbzeiten: Ein Leben in Ost und West, in der sein Leben in der DDR und die von seiner Übersiedlung in die Bundesrepublik 1979 bis 1990 reichende Verfolgung und Beobachtung durch die Staatssicherheit der DDR sowie sein Leben nach der Wende und seine Krebserkrankung dargestellt werden. Das Buch stieg bis auf Platz 8 der Spiegel-Bestsellerliste. Die erste Auflage war innerhalb von wenigen Tagen nach Erscheinen ausverkauft.</p>
<p>Am 19. Mai 2009 wurde er als neuer Trainer von Arminia Bielefeld vorgestellt. Berger trat damit die Nachfolge von Michael Frontzeck an, der am 17. Mai 2009 beurlaubt wurde. Nachdem der Abstieg der Arminia dennoch nicht verhindert werden konnte, verließ Berger den Verein bereits wieder am 24. Mai 2009.</p>
<p>Berger war in zweiter Ehe verheiratet und Vater von drei Kindern, einem Sohn aus erster Ehe und Zwillingstöchtern aus zweiter Ehe.</p>
<p>Während des Jahres 2002 pausierte Berger längere Zeit als Trainer von Alemannia Aachen wegen einer Operation (Darmtumor). Im Jahre 2005 unterzog er sich erneut einer Operation (Lebermetastasen). Seit November 2008 machte er wieder eine Chemotherapie. Jörg Berger erlag am 23. Juni 2010 seinem langen Krebsleiden.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_Berger"><br />
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
     der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
     fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
     der original Beitrag sowie eine Liste der Autoren verfuegbar.<br />
<hr /></em></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/06/23/jorg-berger/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Peter Kessel</title>
		<link>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/06/16/peter-kessel/</link>
		<comments>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/06/16/peter-kessel/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 Jun 2010 17:52:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.portal-der-erinnerung.de/?p=1549</guid>
		<description><![CDATA[Peter Kessel (*13.06.1935  ; † 16.06.2010)  war ein kölsches Original-
Er war als Orgels-Pitter über 50 Jahre lang in Köln bekannt und beliebt.

Ein mitfühlender Mensch, der sehr viel Gutes in seinem Leben getan hat. Wir freuen uns, dass wir noch im April ein Gespräch mit ihm und seiner Frau führen durften. Auch in seiner [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Peter Kessel (*13.06.1935  ; † 16.06.2010)  war ein kölsches Original-<br />
Er war als Orgels-Pitter über 50 Jahre lang in Köln bekannt und beliebt.<span id="more-1549"></span></p>
<p><img src="http://www.portal-der-erinnerung.de/wp-content/uploads/2010/06/peter.jpg" alt="" title="peter" width="500" height="348" class="aligncenter size-full wp-image-1550" /></p>
<p>Ein mitfühlender Mensch, der sehr viel Gutes in seinem Leben getan hat. Wir freuen uns, dass wir noch im April ein Gespräch mit ihm und seiner Frau führen durften. Auch in seiner Krankheit hatte er noch immer die Ausstrahlung, die seine Fans jahrelang begeisterte und beeindruckte. Er wird in vielen Herzen lebendig bleiben. Mögen alle seine guten Taten ihn auf dem Weg in die Ewigkeit als Lohn begleiten.</p>
<p>Angela und Reiner<br />
(Fototeam Besgen)</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/06/16/peter-kessel/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
		<item>
		<title>Heidi Kabel</title>
		<link>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/06/15/heidi-kabel/</link>
		<comments>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/06/15/heidi-kabel/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 12:28:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.portal-der-erinnerung.de/?p=1540</guid>
		<description><![CDATA[Heidi Bertha Auguste Kabel, verehelichte Mahler (* 27. August 1914 in Hamburg; † 15. Juni 2010 ebenda) war eine der bekanntesten deutschen Volksschauspielerinnen.
Heidi Kabel wurde im Haus in den Großen Bleichen Nr. 30 in Hamburg, direkt gegenüber dem Gebäude des heutigen Ohnsorg-Theaters geboren. Ihr Vater war Druckereibesitzer, sein Betrieb „Kabel Druck“ existiert bis heute, sein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heidi Bertha Auguste Kabel, verehelichte Mahler (* 27. August 1914 in Hamburg; † 15. Juni 2010 ebenda) war eine der bekanntesten deutschen Volksschauspielerinnen.</p>
<p>Heidi Kabel wurde im Haus in den Großen Bleichen Nr. 30 in Hamburg, direkt gegenüber dem Gebäude des heutigen Ohnsorg-Theaters geboren. Ihr Vater war Druckereibesitzer, sein Betrieb „Kabel Druck“ existiert bis heute, sein Kabel-Verlag ebenfalls. Ihre Mutter war Hausfrau. Eigentlich sollte Heidi Konzertpianistin werden, hatte aber nicht genug Talent. 1932 begleitete sie eine Freundin zum Vorsprechen in der „Niederdeutschen Bühne Hamburg“, dem heutigen Ohnsorg-Theater, einem Theater, das Stücke in plattdeutscher Sprache aufführt. Dabei wurde sie entdeckt und erhielt von Theatergründer Richard Ohnsorg ihr erstes Engagement in dem Stück „Ralves Carstens“. Sie nahm Schauspielunterricht und blieb über 66 Jahre auf der Bühne. Ihre Schauspielkarriere umfasst insgesamt 75 Jahre.<span id="more-1540"></span></p>
<p>1937 heiratete sie ihren Kollegen Hans Mahler (1900–1970). Dieser wurde 1949 als Nachfolger von Rudolf Beiswanger Leiter des Ohnsorg-Theaters und hatte großen Einfluss auf die Rollen Heidi Kabels. Heidi Kabel erreichte seit 1954 durch die Fernsehübertragungen der für das Fernsehen meist missingschen Theateraufführungen aus dem Hamburger Ohnsorg-Theater große Bekanntheit im deutschsprachigen Raum.</p>
<p>Am Silvesterabend 1998 nahm die mittlerweile 84-jährige Heidi Kabel mit einer Aufführung des Stückes „Mein ehrlicher Tag“ im Hamburger Kongresszentrum CCH Abschied von der Bühne. 2003, mit 89 Jahren, verschlechterte sich ihr gesundheitlicher Zustand. Sie zog in eine Seniorenresidenz in Hamburg-Othmarschen.</p>
<p>Obwohl Kabel sich seit 2002 zunehmend aus der Öffentlichkeit zurückgezogen hat, übernahm sie 2007 im Alter von 92 Jahren in Detlev Bucks Verfilmung von Hände weg von Mississippi eine kleine Rolle an der Seite ihrer Tochter Heidi Mahler.</p>
<p>Aus ihrer Ehe mit Hans Mahler stammen drei Kinder, die Söhne Jan Rasmus Mahler (* 1938) und Heiko Mahler (* 1942) sowie die Tochter Heidi Mahler (* 1944), die ebenfalls Schauspielerin am Ohnsorg-Theater wurde. Heidi Kabel besuchte nahezu jede Premiere ihrer Tochter am Ohnsorg-Theater.</p>
<p>Heidi Kabel ist auch als Sängerin bekannt geworden. Sie nahm einige Schallplatten mit meist Hamburger Liedern auf. Die bekanntesten sind Hammonia – Mein Hamburg, ich liebe dich, In Hamburg sagt man Tschüß, An de Eck steiht’n Jung mit’n Tüdelband, Hamburg ist ein schönes Städtchen, Tratschen, das tu ich nich, Der Junge von St. Pauli, Kleine Möwe flieg nach Helgoland und Ich bin die Oma aus dem Internet, wobei Letzteres nur als Werbeslogan bekannt wurde. Auch in den 1990er Jahren trat sie noch gelegentlich als Sängerin und Entertainerin auf, wie zum Beispiel im Theater Madame Lothár in Bremen, wo sie zudem im Juni 2002 bei einer Galashow anlässlich des siebzigjährigen Theaterjubiläums einen ihrer letzten öffentlichen Auftritte hatte.</p>
<p>Heidi Kabel war ebenfalls für ihr besonderes soziales Engagement bekannt.</p>
<p>Sie starb am 15. Juni 2010 im Alter von 95 Jahren. Sie lebte zuletzt in einem Altenstift.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heidi_Kabel"><br />
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
     der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
     fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
     der original Beitrag sowie eine Liste der Autoren verfuegbar.<br />
<hr /></em></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/06/15/heidi-kabel/feed/</wfw:commentRss>
		</item>
	</channel>
</rss>
