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	<title>Lebendige Erinnerung</title>
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	<description>Zur ewigen Erinnerung an die, die in unserem Herzen weiterleben.</description>
	<pubDate>Thu, 11 Mar 2010 09:11:09 +0000</pubDate>
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		<title>Kinder ohne Namen</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Mar 2010 10:12:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Gestorben weil sie vernachlässigt wurden.
Eine Gedenkminute für die kleinen Menschen die keiner so liebte wie sie es verdient haben. Ich möchte hier an alle Kinder gedenken, die in Deutschland und überall auf dieser Welt wegen Vernachlässigung sterben.
In einem so reichen Land, werden Kinder zum sterben verurteilt, von Ihren eigen Eltern.
Ist es nicht schlimm, wie müssen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestorben weil sie vernachlässigt wurden.</p>
<p>Eine Gedenkminute für die kleinen Menschen die keiner so liebte wie sie es verdient haben. Ich möchte hier an alle Kinder gedenken, die in Deutschland und überall auf dieser Welt wegen Vernachlässigung sterben.<span id="more-1499"></span></p>
<p>In einem so reichen Land, werden Kinder zum sterben verurteilt, von Ihren eigen Eltern.<br />
Ist es nicht schlimm, wie müssen diese Kinder in Ihrem Leben leiden und gelitten haben.<br />
Es sind kleine hilfebedürftige Menschen.</p>
<p>Schützen Sie Kinder wenn Sie einen Verdacht haben.<br />
Ich habe mich eingeschaltet als wir in eine neue Nachbarschaft gezogen sind.<br />
Kinderleid macht nicht vor Villen halt, nicht vor Eltern mit Geld.</p>
<p>Es war mir egal, ich habe geholfen. Ich war nur geschockt das dies dem Amt schon bekannt war, seit Jahren. Den keiner hatte den Mut auf zu stehen. Meine aufdringlichkeit hat dem Kind geholfen.</p>
<p>In dem gleichen Ort wurde ich geschnitten weil ich dieses getan hatte. Einem Kind zu helfen, dem die Hilfe verwehrt wurde weil der Opa so ein guter Mensch im Ort war.</p>
<p>Es ist sehr traurig aber es passiert in Deutschland.</p>
<p>Deine Traurigkeit</p>
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		<title>Josef Rennhard</title>
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		<pubDate>Sat, 27 Feb 2010 10:14:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Politiker]]></category>

		<category><![CDATA[Privat]]></category>

		<category><![CDATA[Pädagoge]]></category>

		<category><![CDATA[Schriftsteller]]></category>

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		<description><![CDATA[Josef Rennhard (*7. Oktober 1931; † 27. Februar 2010) war ein Schweizer Publizist.
Josef Rennhard, Pädagoge, Schriftsteller, Publizist, Politiker, war während vielen Jahren Chefredakteur der grossen Publikumszeitschrift &#8220;Der schweizerische Beobachter&#8221;, hat sich in dieser Eigenschaft als Interessenvertreter Benachteiligter und Spezialist für vernachlässigte Themen grosses Ansehen erworben. Rennhard gehörte zu den renommiertesten Publizisten der Schweiz, weshalb ihm [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Josef Rennhard (*7. Oktober 1931; † 27. Februar 2010) war ein Schweizer Publizist.</p>
<p>Josef Rennhard, Pädagoge, Schriftsteller, Publizist, Politiker, war während vielen Jahren Chefredakteur der grossen Publikumszeitschrift &#8220;Der schweizerische Beobachter&#8221;, hat sich in dieser Eigenschaft als Interessenvertreter Benachteiligter und Spezialist für vernachlässigte Themen grosses Ansehen erworben. Rennhard gehörte zu den renommiertesten Publizisten der Schweiz, weshalb ihm noch nach der Emeritierung die Funktion eines Presse-Ombudsmann übertragen wurde.<span id="more-1500"></span></p>
<p>Josef Rennhard, geboren im Kirchspiel Leuggern im Kanton Aargau unweit der Grenze zum &#8220;Grossen Kanton&#8221;, wie Deutschland in der Schweiz genannt wird, betätigte sich in jungen Jahren als Lehrer, auch als Verbandspolitiker und Redakteur des Schulblattes Aargau - Solothurn, welche Funktion er noch bis in die neunziger Jahre beibehielt. Einige Jahre lang war er Gemeindeammann (Gemeindepräsident) von Leibstadt und Mitglied des Grossen Rates des Kantons Aargau. 1987 kandidierte er für die Regierung seines Heimatkantons. Überdies war er Mitglied des Kuratoriums für die Förderung des kulturellen Lebens (Aarau), eine der wichtigsten Kulturförderungsinstitutionen der Schweiz.</p>
<p>Hier waren die Bereiche Literatur und Kunst diejenigen Sparten, die er mit grösster Kompetenz zu einer nicht mehr errreichten Blüte führte, etwa mit der Förderung von Autoren wie Hermann Burger, Erika Burkart, Jean-Rodolphe von Salis, Hansjörg Schneider, ferner Künstler wie Eduard Spörri und Erwin Rehmann, über die er auch publizierte.</p>
<p>Unter Chefredakteur Rennhard hatte der &#8220;Schweizerische Beobachter&#8221; in den Bereichen Rechtschutz, Konsumkritik, Bekämpfung korrupter und semikorrupter Machenschaften, aber auch in der Hochhaltung der humanitären Tradition der Schweiz seine Glanzzeit mit einer Auflage von weit über 300 000 Exemplaren mit rund einer Million Lesern. Typisch für Rennhard war, dass er diesem ersten grossen Publikumsmagazin der Schweiz stets auch feuilletonistische Beiträge mit hohem Qualitätssstandard beizugeben verstand. Sodann kamen Themen wie Religion, Schule, Landeskunde und Sport nicht zu kurz. Am wichtigsten war jedoch, dass der &#8220;Beobachter&#8221; unter Rennhard zu den integersten Presseerzeugnissen der Schweiz gezählt wurde. Das Magazin galt sozusagen als das Gewissen des Landes.</p>
<p>Josef Rennhard hat sich auch als Verfasser von Theaterstücken, als Lyriker und als Autor von Sachbüchern hervorgetan. Politisch stand er dem linken Flügel der Christdemokraten nahe, galt jedoch in vorbildlicher Weise als überparteilich. Was die schönen Künste betrifft, war Rennhard einer der letzten bedeutenden Kulturkonservativen seines Landes.</p>
<p>Josef Rennhard lebte mit seiner Frau Margrit, geb. Erne zuletzt in Würenlos (Aargau) und war Vater von vier Kinder.</p>
<p>Pirmin Meier, Gymnasiallehrer und Autor,<br />
Beromünster/Schweiz</p>
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		<title>Ines Paulke</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:46:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Musiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Ines Paulke (* 20. September 1958 in Gräfenthal/Thüringen; † 17. Februar 2010 in Thannhausen) war eine deutsche Rockmusikerin.
Vor ihrer Laufbahn als Sängerin absolvierte Ines Paulke eine Ausbildung zur Krankenschwester. Im Anschluss studierte sie klassischen Gesang an der Bezirksmusikschule Gera und erhielt 1983 einen Fördervertrag mit dem Komitee für Unterhaltungskunst. Von 1984 bis 1986 sang sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Ines Paulke (* 20. September 1958 in Gräfenthal/Thüringen; † 17. Februar 2010 in Thannhausen) war eine deutsche Rockmusikerin.<br />
Vor ihrer Laufbahn als Sängerin absolvierte Ines Paulke eine Ausbildung zur Krankenschwester. Im Anschluss studierte sie klassischen Gesang an der Bezirksmusikschule Gera und erhielt 1983 einen Fördervertrag mit dem Komitee für Unterhaltungskunst. Von 1984 bis 1986 sang sie in der Band Datzu, um dann ihre Solokarriere zu starten. Sie erhielt Auszeichnungen bei Arbeiterfestspielen und sonstigen Wettbewerben im Amateurbereich.<span id="more-1492"></span></p>
<p>Mit Anke Schenker und Angelika Weiz trat sie als Swing Sisters auf und gründete das Gospelprojekt United Voices. Daneben arbeitete sie mit Arnold Fritzsch zusammen, der früher der Band Kreis angehört hatte. Weiterhin verkörperte sie die Frau Scheuche in Reinhard Lakomys Kinderprogramm Geschichtenlieder im Traumzauberwald.</p>
<p>2003 schrieb und sang die vielfältige Künstlerin gemeinsam mit dem US-Amerikaner Brady Swenson den Song für die Leipziger Olympia-Bewerbung. Neben ihrer Karriere als Sängerin hatte sie Engagements am Kabarett und als Schauspielerin. Nachdem eine langjährige Partnerschaft mit dem Pianisten Peter Schenderlein (Rumpelstil) zerbrach, zog sie 2007 ins Allgäu zu ihrem neuen Lebensgefährten, einem Spediteur. 2009 endete auch diese Beziehung, Paulke litt in der Folge an Depressionen.</p>
<p>In der Nacht vom 16. zum 17. Februar 2010 beging Ines Paulke im Alter von 51 Jahren in Thannhausen Suizid.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ines_Paulke"></p>
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
der original Beitrag sowie eine Liste der Autoren verfuegbar.<br />
<hr /></em></a></p>
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		<title>Wolfram Lindner</title>
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		<pubDate>Wed, 17 Feb 2010 09:38:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sportler]]></category>

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		<description><![CDATA[Wolfram Lindner (* 26. Februar 1941 in Lauenhain; † 17. Februar 2010 in Berlin) war ein deutscher Radsporttrainer.
In seiner Kindheit litt Wolfram Lindner an Kinderlähmung. Nach ehrenamtlicher Tätigkeit als Funktionär und Übungsleiter bei der BSG Mittweida arbeitete er von 1970 bis 1990 als DDR-Nationaltrainer und führte Bernd Drogan, Uwe Raab und Uwe Ampler zum WM-Titel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wolfram Lindner (* 26. Februar 1941 in Lauenhain; † 17. Februar 2010 in Berlin) war ein deutscher Radsporttrainer.<br />
In seiner Kindheit litt Wolfram Lindner an Kinderlähmung. Nach ehrenamtlicher Tätigkeit als Funktionär und Übungsleiter bei der BSG Mittweida arbeitete er von 1970 bis 1990 als DDR-Nationaltrainer und führte Bernd Drogan, Uwe Raab und Uwe Ampler zum WM-Titel bei den Amateuren sowie Olaf Ludwig 1988 zum Olympiasieg im Straßeneinzelrennen. Außerdem holte der von ihm trainierte Straßenvierer mehrere WM-Titel und den Olympiasieg 1988. Insgesamt fuhren die von Lindner trainierten DDR-Fahrer bei Veranstaltungen außerhalb der DDR 1.119 Siege bei Einzelrennen und 109 bei Rundfahrten ein.<span id="more-1491"></span></p>
<p>Nach der Wiedervereinigung arbeitete Lindner für den Bund Deutscher Radfahrer, ehe er 1992 als Nationaltrainer in die Schweiz wechselte, wo er Tony Rominger, Alex Zülle und Pascal Richard bei vielen internationalen Titelkämpfen zu Medaillen führte. Als Nationaltrainer der DDR und der Schweiz holten seine Fahrer insgesamt 23 Medaillen, darunter drei Olympiasiege und sechs WM-Titel.</p>
<p>Von 2000 bis 2003 leitete Lindner das Team Coast und dessen Nachfolger Team Bianchi.</p>
<p>Ab März 2005 trainierte er die Nationalmannschaft des Iran und erreicht mit ihr die Qualifikation für die Olympischen Spiele 2008 in Peking. Im April desselben Jahres beendete Lindner seine Trainerlaufbahn. Er gilt neben Chris Carmichael als einer der erfolgreichsten Trainer im Straßenradsport.</p>
<p>Zusammen mit der Firma Körber (Gundelfingen) entwickelte Lindner ein Verfahren zur Rahmenvermessung mittels Lasertechnik. Sein mehrfach neu aufgelegtes Buch Radsporttraining ist ein Standardwerk.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Wolfram_Lindner"><br />
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
der original Beitrag sowie eine Liste der Autoren verfuegbar.<br />
<hr /></em></a></p>
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		<title>Alexander McQueen</title>
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		<pubDate>Thu, 11 Feb 2010 08:59:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Mode]]></category>

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		<description><![CDATA[Lee Alexander McQueen CBE (* 17. März 1969 in London; † 11. Februar 2010 ebenda) war ein britischer Modedesigner.
McQueen stammte aus einfachen Verhältnissen. Zuerst schneiderte er Kleider für seine drei Schwestern, worauf er auf den Geschmack kam, Modedesigner zu werden.
McQueen erlernte das Handwerk des Herrenschneiders in der Londoner Savile Row. Anschließend studierte er am Central [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lee Alexander McQueen CBE (* 17. März 1969 in London; † 11. Februar 2010 ebenda) war ein britischer Modedesigner.<br />
McQueen stammte aus einfachen Verhältnissen. Zuerst schneiderte er Kleider für seine drei Schwestern, worauf er auf den Geschmack kam, Modedesigner zu werden.<span id="more-1484"></span></p>
<p>McQueen erlernte das Handwerk des Herrenschneiders in der Londoner Savile Row. Anschließend studierte er am Central Saint Martins College of Art and Design in London, wo er 1992 einen Master of Arts erhielt.</p>
<p>Anschließend arbeitete er als Assistent bei Romeo Gigli in Mailand. Im März 1993 gründete er sein eigenes Label „alexandermcqueen“. 1996 gewann er erstmals den British Designer of the Year Award, den er später weitere zwei Mal erhielt. 1997 wurde er als Nachfolger von John Galliano zum Designer für die Haute Couture des Modehauses Givenchy bestellt. Ab 2001 arbeitete er für die Gucci Group des französischen Luxusgüterkonzerns PPR. 2002 wurde der erste Flagship-Store in New York eröffnet. 2003 folgten Geschäfte in London, Mailand und Los Angeles.</p>
<p>Seit 2006 entwarf Alexander McQueen die meisten Kostüme und Outfits für die Popsängerin Lady Gaga. Seine Outfits kamen unter anderem im Lady-Gaga-Musikvideo zu Bad Romance (Album The Fame Monster, November 2009) zum Einsatz.</p>
<p>Im Sommer 2000 heiratete McQueen den Dokumentarfilmer George Forsyth auf Ibiza, Kate Moss war seine Trauzeugin.</p>
<p>Am 11. Februar 2010 wurde McQueen nach seinem Selbstmord tot in seiner Wohnung aufgefunden.Seine Mutter Joyce starb neun Tage vor ihm.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_McQueen"><br />
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
     der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
     fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
     der original Beitrag sowie eine Liste der Autoren verfuegbar.<br />
<hr /></em></a></p>
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		<title>Erich Meier</title>
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		<pubDate>Mon, 08 Feb 2010 08:58:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sportler]]></category>

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		<description><![CDATA[Erich Meier (* 30. März 1935; † 8. Februar 2010 in Wallau) war ein deutscher Fußballspieler, der als Linksaußen von Eintracht Frankfurt im Jahre 1959 die Deutsche Meisterschaft gewann. Von Hauptberuf war er Feinmechaniker.
Erich Meier hatte seine Sternstunden in den Europapokalspielen 1959/60, in denen er in sechs Spielen vier Tore erzielen konnte. Dadurch entstand auch [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erich Meier (* 30. März 1935; † 8. Februar 2010 in Wallau) war ein deutscher Fußballspieler, der als Linksaußen von Eintracht Frankfurt im Jahre 1959 die Deutsche Meisterschaft gewann. Von Hauptberuf war er Feinmechaniker.<span id="more-1483"></span></p>
<p>Erich Meier hatte seine Sternstunden in den Europapokalspielen 1959/60, in denen er in sechs Spielen vier Tore erzielen konnte. Dadurch entstand auch sein Spitzname „Flutlicht-Meier“. Auch im Endspiel in Glasgow durfte er auflaufen und im Halbfinalrückspiel bei den Glasgow Rangers erzielte er beim 6:3-Sieg der Eintracht zwei Tore. Erst 1956 kam Meier vom FV 09 Breidenbach zur Eintracht.<br />
Vereine nach Eintracht Frankfurt [Bearbeiten]</p>
<p>In der Oberliga stand er allerdings anschließend im Schatten von Lothar Schämer, sodass er 1962 zum 1. FC Kaiserslautern wechselte. Seine Karriere beendete er 1965/66 bei AGOVV Apeldoorn, nachdem er zuvor bei VV Alkmaar &#8216;54 spielte.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Meier"></p>
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
     der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
     fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
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<hr /></em></a></p>
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		<title>Jerome David Salinger</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Jan 2010 14:39:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schriftsteller]]></category>

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		<description><![CDATA[Jerome David Salinger (* 1. Januar 1919 in New York; † 27. Januar 2010 in Cornish, New Hampshire, meist abgekürzt als J. D. Salinger) war ein US-amerikanischer Schriftsteller.
Salinger wurde als Sohn des polnisch-jüdischen Vaters Solomon Salinger und einer Mutter schottisch-irischer Abstammung geboren. Die Familie des Vaters kam aus Litauen, der Großvater, der Rabbiner Simon F. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jerome David Salinger (* 1. Januar 1919 in New York; † 27. Januar 2010 in Cornish, New Hampshire, meist abgekürzt als J. D. Salinger) war ein US-amerikanischer Schriftsteller.</p>
<p>Salinger wurde als Sohn des polnisch-jüdischen Vaters Solomon Salinger und einer Mutter schottisch-irischer Abstammung geboren. Die Familie des Vaters kam aus Litauen, der Großvater, der Rabbiner Simon F. Salinger, wurde 1860 in Tauroggen geboren. Die Mutter Marie Jillich war vor der Heirat als Miriam Jillich zum Judentum übergetreten.<span id="more-1477"></span></p>
<p>Er besuchte die private McBurney School in Manhattan und wurde anschließend von 1934 bis 1936 an der Valley Forge Military Academy in Wayne, Pennsylvania, ausgebildet. Als Verfasser von Filmkritiken und Herausgeber der Kadettenzeitschrift Crossed Sabres (dt. „Gekreuzte Säbel“) unternahm er dort erste schriftstellerische Versuche. 1937 hielt er sich fünf Monate in Europa auf, wo er auf Bestreben seines Vaters bei dessen Verwandten in Wien eine Ausbildung in einem Schlachtereibetrieb absolvierte, um sich auf das Erbe des väterlichen Importgeschäfts vorzubereiten.</p>
<p>Der (unautorisierten) Biographie von Ian Hamilton zufolge ging er in Polen dem Stammbaum seiner väterlich-jüdischen Ahnen nach. In Wien soll er Schikanen gegen Bewohner des jüdischen Viertels miterlebt haben. 1938 immatrikulierte er sich am Ursinus College, Collegeville, Pennsylvania, daneben arbeitete er als Theaterkritiker und Kolumnist des Ursinus Weekly. 1939 wechselte er an die Columbia University, New York, und veröffentlichte in dem einflussreichen Story-Magazin 1940 seine erste Kurzgeschichte. Das College verließ Salinger ohne Abschluss.</p>
<p>1942 trat er in die US-Armee (U.S. Army Signal Corps und ins Counter Intelligence Corps) ein und nahm von Invasionsbeginn bis Kriegsende an fünf Feldzügen in Frankreich teil, u. a. erlebte er die deutsche Ardennenoffensive mit. In Paris begegnete er dem damaligen Kriegskorrespondenten Ernest Hemingway, der ihm ein „verteufeltes Talent“ bescheinigte. Nach dem Krieg soll Salinger – wegen eines „front shock“ – eine Zeitlang in psychotherapeutischer Behandlung gewesen sein. Direkt nach dem Zweiten Weltkrieg war Salinger, der gut Deutsch sprach, im fränkischen Gunzenhausen tätig, wo er nach seinem Ausscheiden aus der Armee als Zivilist für eine Abteilung des Nachrichtendienstes arbeitete. In Deutschland war er kurze Zeit mit einer deutschen Ärztin namens Sylvia Welter (Salinger selbst nannte sie „Saliva“) verheiratet.</p>
<p>Im Juni 1955 heiratete Salinger die Psychologin Claire Douglas, mit der er zwei Kinder hatte: Margeret (geb. 1955), die ihre Erinnerungen an ihren Vater unter dem Titel Dream Catcher veröffentlichte, und Matthew (geb. 1960), der mit seiner Familie als Autor in Connecticut lebt. Im Jahre 1972 hatte Salinger eine 10 Monate dauernde Affäre mit Joyce Maynard, die über diese Affäre später ein Buch veröffentlichte. Ende der 1980er Jahre heiratete Salinger in dritter Ehe die Krankenschwester Colleen O’Neill.</p>
<p>Seit dem Erfolg von Der Fänger im Roggen lebte Salinger zurückgezogen in Cornish, wo er im Alter von 91 Jahren eines natürlichen Todes starb.[3] Seine letzte Veröffentlichung war die Geschichte Hapworth 16,1924, die 1965 im New Yorker erschien.</p>
<p>Sein bekanntestes Werk Der Fänger im Roggen (The Catcher in the Rye, 1951) verhalf Salinger zu Weltruhm. In diesem Roman beschreibt der 16-jährige Holden Caulfield seine Erlebnisse in New York City, nachdem er aus dem Internat geworfen wurde. Holden sträubt sich einerseits gegen die Erwartungen der Erwachsenenwelt, andererseits fühlt er sich von den Erwachsenen nicht für voll genommen. Der verwendete, auffällige Sprachduktus (eye dialect) führte neben Begeisterung auch zu viel Kritik. Das Buch wurde in einigen angelsächsischen Ländern zunächst verboten – es enthält in der Originalausgabe 255-mal den Ausdruck goddam sowie 44 fucks. Die erste Übersetzung von Catcher in the Rye ins Deutsche, erstellt von Irene Muehlon, erschien 1954 im Diana-Verlag Zürich unter dem Titel Der Mann im Roggen. Übersetzungen von Salingers Texten ins Deutsche wurden unter anderem auch durch den späteren Literaturnobelpreisträger Heinrich Böll und dessen Frau Annemarie Böll erstellt. Im Jahre 2003 erschien eine neue Übersetzung von Eike Schönfeld.</p>
<p>Der Fänger im Roggen diente dem Attentäter von John Lennon, Mark David Chapman, als Kult-Objekt und Vorlage. Er hatte es stets bei sich, auch bei den Vorbereitungen sowie der Ausführung des Attentats am 8. Dezember 1980.</p>
<p>Obwohl Salinger nur einen Roman, mehrere längere Erzählungen und 35 Kurzgeschichten geschrieben hat, gilt er bis heute als einer der meistgelesenen und meistbesprochenen amerikanischen Autoren der Nachkriegszeit. Sein literarischer Mythos geht so weit, dass Kritiker ein ganzes Jahrzehnt der amerikanischen Literaturgeschichte – die Jahre von 1948 bis 1959 – als „Ära Salinger“ bezeichnet haben.</p>
<p>Er hinterließ zahlreiche Arbeiten, die nicht in Buchform (außer auf Japanisch) veröffentlicht wurden, sondern in Zeitschriften. Andere werden in der Bibliothek von Princeton aufbewahrt.</p>
<p>Salingers Lebensgeschichte selbst diente als Sujet in dem Film Forrester – Gefunden!, in dem Sean Connery einen zurückgezogen lebenden Erfolgsautor darstellt. Deutliche Parallelen gibt es auch zu dem Schriftsteller Florious Fenix in Ein Liebhaber ungerader Zahlen von Herbert Rosendorfer. Darüber hinaus diente er als Quasi-Vorlage zur Figur des Terence Mann, dargestellt von James Earl Jones, in Feld der Träume mit Kevin Costner.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Jerome_David_Salinger"><br />
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
     der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
     fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
     der original Beitrag sowie eine Liste der Autoren verfuegbar.<br />
<hr /></em></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Oleg Velyky</title>
		<link>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/01/23/oleg-velyky/</link>
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		<pubDate>Sat, 23 Jan 2010 12:19:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Sportler]]></category>

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		<description><![CDATA[Oleg Velyky (* 14. Oktober 1977 in Browary, Ukraine; † 23. Januar 2010 in Kiew) war ein deutscher Handballspieler, der zuletzt beim HSV Hamburg spielte.
Velyky war Mitglied der Deutschen Handballnationalmannschaft. Sein Länderspieldebüt für die Bundesrepublik Deutschland gab er am 8. Januar 2005 in Winterthur im Spiel gegen die Schweizer Handballnationalmannschaft. Zuvor bestritt er 59 Länderspiele [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Oleg Velyky (* 14. Oktober 1977 in Browary, Ukraine; † 23. Januar 2010 in Kiew) war ein deutscher Handballspieler, der zuletzt beim HSV Hamburg spielte.<br />
Velyky war Mitglied der Deutschen Handballnationalmannschaft. Sein Länderspieldebüt für die Bundesrepublik Deutschland gab er am 8. Januar 2005 in Winterthur im Spiel gegen die Schweizer Handballnationalmannschaft. Zuvor bestritt er 59 Länderspiele für die Ukraine. Seit dem 1. April 2004 besaß Velyky die deutsche Staatsbürgerschaft.<span id="more-1475"></span></p>
<p>Velyky war ein Spieler, der auf vielen Positionen eingesetzt werden konnte. Meist spielte er auf Rückraum Mitte oder Rückraum links. Er galt als einer der besten Individualisten im Welthandball. Velyky hatte eine Körperlänge von 1,89 m und wog 96 kg.</p>
<p>Oleg Velyky war von Beruf Sportlehrer. Im September 2003 wurde bei Velyky ein malignes Melanom diagnostiziert. Das Melanom wurde operativ entfernt, im Januar 2004 begann eine 18-monatige Therapie, die zuerst erfolgreich zu sein schien.</p>
<p>Ende 2006 unterschrieb er einen Dreijahresvertrag beim Ligakonkurrenten der Rhein-Neckar Löwen, dem HSV Hamburg, der ursprünglich ab der Saison 2008/2009 gelten sollte. Beide Vereine einigten sich jedoch im Januar 2008 auf einen vorzeitigen Wechsel.</p>
<p>Bei der Europameisterschaft 2008 in Norwegen verletzte sich Velyky im ersten Spiel gegen Weißrussland nach vier Spielminuten und zwei erzielten Treffern am Knie. Bei der nachfolgenden Untersuchung wurde ein Kreuzbandriss diagnostiziert, der eine weitere Teilnahme an der EM ausschloss. Bereits bei der EM 2006 konnte er wegen eines Kreuzbandrisses nicht teilnehmen.</p>
<p>Am 3. März 2008 bestätigte Velyky eine neuerliche Erkrankung an Hautkrebs. Dennoch war er weiterhin als Spieler aktiv.</p>
<p>In der Nacht zum 23. Januar 2010 erlag Velyky in Kiew seinem Krebsleiden. Velyky war verheiratet mit Kataryna. Mit ihr hatte er einen gemeinsamen Sohn.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Oleg_Velyky"></p>
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
     der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
     fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
     der original Beitrag sowie eine Liste der Autoren verfuegbar.<br />
<hr /></em></a></p>
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		<title>Erich Segal</title>
		<link>http://www.portal-der-erinnerung.de/2010/01/17/erich-segal/</link>
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		<pubDate>Sun, 17 Jan 2010 10:58:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Schriftsteller]]></category>

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		<description><![CDATA[Erich Wolf Segal (* 16. Juni 1937 in Brooklyn, New York City; † 17. Januar 2010 in London) war ein US-amerikanischer Literaturwissenschaftler, Bestseller- und Drehbuchautor.
Erich Segal wurde 1937 in Brooklyn, NYC, geboren. 1955 nahm er ein Studium der klassischen Philologie an der Harvard-Universität auf, das er 1965 mit einer Promotion über antike klassische Komödien abschloss. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Erich Wolf Segal (* 16. Juni 1937 in Brooklyn, New York City; † 17. Januar 2010 in London) war ein US-amerikanischer Literaturwissenschaftler, Bestseller- und Drehbuchautor.<br />
Erich Segal wurde 1937 in Brooklyn, NYC, geboren. 1955 nahm er ein Studium der klassischen Philologie an der Harvard-Universität auf, das er 1965 mit einer Promotion über antike klassische Komödien abschloss. <span id="more-1474"></span>Danach lehrte er als Gastdozent und Assistenz-Professor unter anderem an der Yale-Universität sowie an den Universitäten von München, Princeton, Tel Aviv und Dartmouth. In dieser Zeit veröffentlichte er literaturwissenschaftliche Werke. 1970 schaffte er den Durchbruch als Romanautor mit Love Story. Ab 1968 schrieb er Drehbücher zu mehreren erfolgreichen Filmen, unter anderem zu Yellow Submarine und auch zur Love-Story-Verfilmung. Bei den Olympischen Spielen 1972 in München und 1976 in Montreal kommentierte er die Langstreckenwettkämpfe der Leichtathleten.</p>
<p>Er starb im Alter von 72 Jahren an einem Herzinfarkt, nachdem er schon lange an Parkinson gelitten hatte.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Erich_Segal"><br />
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
     der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
     fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
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<hr /></em></a></p>
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		<title>Petra Schürmann</title>
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		<pubDate>Wed, 13 Jan 2010 12:30:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
		
		<category><![CDATA[Funk + Fernsehen]]></category>

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		<description><![CDATA[Petra Susanna Schürmann (* 15. September 1935 in Mönchengladbach; † 13. Januar 2010 in München) war eine deutsche Fernsehmoderatorin und Schauspielerin.
Hildegard „Petra“ Schürmann wuchs als zweites von drei Kindern in einem katholischen Elternhaus zunächst in Wuppertal, ab 1953 in Wipperfürth auf. Sie studierte in Bonn, Köln und München Philosophie sowie Kunstgeschichte und wurde 1956 in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Petra Susanna Schürmann (* 15. September 1935 in Mönchengladbach; † 13. Januar 2010 in München) war eine deutsche Fernsehmoderatorin und Schauspielerin.</p>
<p>Hildegard „Petra“ Schürmann wuchs als zweites von drei Kindern in einem katholischen Elternhaus zunächst in Wuppertal, ab 1953 in Wipperfürth auf. Sie studierte in Bonn, Köln und München Philosophie sowie Kunstgeschichte und wurde 1956 in London als erste Deutsche zur Miss World gewählt, nachdem sie bei der Wahl der Miss Germany nur Platz 3 belegt hatte. Das unterbrochene Studium nahm sie nach kurzer Zeit wieder auf, beendete es jedoch nicht.<span id="more-1473"></span></p>
<p>In den 1960er Jahren kam Petra Schürmann zum Bayerischen Fernsehen und begann dort eine Karriere als Ansagerin. Zwischendurch volontierte sie beim Münchner Merkur. Im weiteren Verlauf moderierte sie für ARD und ZDF zahlreiche Sendungen, u.a. Samstagsclub, Verkehrsgericht und zuletzt Wir in Bayern. Sie betätigte sich auch als Schauspielerin und Buchautorin (Das Abenteuer, erwachsen zu werden, 1976). 1967 wurde Petra Schürmanns Tochter geboren, die spätere BR-Moderatorin Alexandra Freund (1967–2001). Zunächst verschwieg Petra Schürmann den Namen des Vaters – es handelt sich um den Arzt Gerhard Freund, der damals noch mit der Schauspielerin Marianne Koch verheiratet war und mit dieser zwei Söhne hatte. Nach der Scheidung von Marianne Koch heirateten Gerhard Freund und Petra Schürmann im Jahre 1973.</p>
<p>Nach dem Tod ihrer Tochter bei einem Verkehrsunfall im Jahr 2001 erkrankte Petra Schürmann in der Folge an psychoreaktiven Sprachstörungen und beendete ihre Karriere. Die Regisseurin Heidi Kranz drehte einen Film über Petra Schürmann, der die Sprachlosigkeit, aber auch Lebensfreude zeigt und einen Einblick in das Leben und die Trauer um die Tochter gibt.</p>
<p>Der Plan, als Moderatorin einer Talkshow auf den Bildschirm zurückzukehren, zerschlug sich. Sie verarbeitete den Tod ihrer Tochter in dem Buch Und eine Nacht vergeht wie ein Jahr. Seit 2006 lebte sie gemeinsam mit ihrem Ehemann völlig zurückgezogen in ihrer Villa am Starnberger See. Am 9. August 2008 erlag ihr Mann Gerhard Freund im Alter von 83 Jahren einem schweren Krebsleiden. Weihnachten 2008 wurde sie nach einem Zusammenbruch in die Intensivstation des Starnberger Krankenhauses eingeliefert.</p>
<p>Petra Schürmann starb am 13. Januar 2010 im Münchener Klinikum Großhadern.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Petra_Sch%C3%BCrmann"><br />
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
     der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
     fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
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<hr /></em></a></p>
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