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	<title>Lebendige Erinnerung</title>
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	<description>Zur ewigen Erinnerung an die, die in unserem Herzen weiterleben.</description>
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		<title>Donna Summer</title>
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		<pubDate>Thu, 17 May 2012 09:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Donna Summer (* 31. Dezember 1948 in Boston, Massachusetts; † 17. Mai 2012 in Florida; eigentlich LaDonna Adrian Gaines) war eine US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin. Ihr Name steht für internationale elektronische Popmusik, die sie zusammen mit ihren Produzenten Giorgio Moroder und Pete Bellotte entwickelt hat, und für eine vielseitige Stimme. Es wird geschätzt, dass sie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Donna Summer (* 31. Dezember 1948 in Boston, Massachusetts; † 17. Mai 2012 in Florida; eigentlich LaDonna Adrian Gaines) war eine US-amerikanische Sängerin und Songschreiberin.</p>
<p>Ihr Name steht für internationale elektronische Popmusik, die sie zusammen mit ihren Produzenten Giorgio Moroder und Pete Bellotte entwickelt hat, und für eine vielseitige Stimme. Es wird geschätzt, dass sie weltweit 130 Millionen Schallplatten verkauft hat. Mit Songs wie Love to Love You Baby, I Feel Love, Hot Stuff oder On the Radio wurde sie in der zweiten Hälfte der 1970er Jahre zum internationalen Star. Sie eroberte die Hitparaden der ganzen Welt und war in den 1970er Jahren die weltweit erfolgreichste Musikerin. Donna Summer starb in Florida im Alter von 63 Jahren an Lungenkrebs. Sie hatte mit ihrem Mann Bruce Sudano ein Haus in Englewood (Florida).</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Donna_Summer"><br />
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
     der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
     fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
     der original Beitrag sowie eine Liste der Autoren verfuegbar.<br />
<hr /></em></a></p>
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		<title>Norbert Burger</title>
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		<pubDate>Wed, 16 May 2012 09:29:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Norbert Burger (* 24. November 1932 in Köln; † 16. Mai 2012 ebenda) war ein deutscher Politiker (SPD) und von 1980 bis 1999 Oberbürgermeister der Stadt Köln. Nach dem Besuch der Volksschule und des Gymnasiums mit dem Abschluss Abitur studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Köln und legte das erste und das zweite Staatsexamen ab. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Norbert Burger (* 24. November 1932 in Köln; † 16. Mai 2012 ebenda) war ein deutscher Politiker (SPD) und von 1980 bis 1999 Oberbürgermeister der Stadt Köln.</p>
<p>Nach dem Besuch der Volksschule und des Gymnasiums mit dem Abschluss Abitur studierte er Rechtswissenschaften an der Universität Köln und legte das erste und das zweite Staatsexamen ab.</p>
<p>Seit 1963 war Norbert Burger im öffentlichen Dienst der Stadt Köln tätig. Dabei machte er rasch Karriere: Bereits 1965 wurde er Leiter des Schulverwaltungsamtes und 1970 Sozialdezernent. Im Jahre 1973 wurde Norbert Burger Vize-Chef des Presse- und Informationsamtes der Bundesregierung unter dem damaligen Bundeskanzler Willy Brandt. Während der Kanzlerschaft Helmut Schmidts war er im Entwicklungshilfeministerium tätig.<br />
Politischer Werdegang</p>
<p>Norbert Burger stand zunächst der Partei von Gustav Heinemann, der Gesamtdeutschen Volkspartei, nahe. Nach deren Aulösung 1957 trat er, wie Heinemann und Johannes Rau, der SPD bei. Im Jahre 1975 wurde Norbert Burger Ratsherr in Köln. Er wurde Mitglied des SPD-Fraktionsvorstandes und Vorsitzender des Sozialausschusses. 19 Jahre lang &#8211; von 1980 bis 1999 &#8211; war Norbert Burger Oberbürgermeister der Stadt Köln und damit der am längsten amtierende Oberbürgermeister der rheinischen Großstadt im 20. Jahrhundert. Während seiner Amtszeit war er Ehrenmitglied in 115 Vereinen. Burger war aufgrund einer Änderung der nordrhein-westfälischen Kommunalverfassung im Jahr 1994 der letzte ehrenamtliche Oberbürgermeister, der vom Rat der Stadt Köln aus seiner Mitte und nicht von den wahlberechtigten Bürgern selbst gewählt wurde sowie der letzte Oberbürgermeister, der nicht zugleich als Verwaltungschef die Funktionen des Oberstadtdirektors auf sich vereinigte.<br />
<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Burger_%28K%C3%B6ln%29"></p>
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
     der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
     fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
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<hr /></em></a></p>
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		<title>Gunnar Sønsteby</title>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 18:51:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Widerstand]]></category>

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		<description><![CDATA[Gunnar Fridtjof Thurmann Sønsteby DSO (* 11. Januar 1918 in Rjukan; † 10. Mai 2012) war ein norwegischer Widerstandskämpfer aus der Zeit der deutschen Besetzung Norwegens zwischen 1940 und 1945. Er war 2012 der am höchsten dekorierte Staatsbürger des Königreiches. Zusammen mit Max Manus war Sønsteby 1943 bis 1945 einer der führenden Köpfe der so [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gunnar Fridtjof Thurmann Sønsteby DSO (* 11. Januar 1918 in Rjukan; † 10. Mai 2012) war ein norwegischer Widerstandskämpfer aus der Zeit der deutschen Besetzung Norwegens zwischen 1940 und 1945. Er war 2012 der am höchsten dekorierte Staatsbürger des Königreiches.</p>
<p>Zusammen mit Max Manus war Sønsteby 1943 bis 1945 einer der führenden Köpfe der so genannten Oslogjeng (Oslobande) und war im Laufe des Krieges an einer Vielzahl von Sabotageaktionen beteiligt. Er operierte unter 30 bis 40 verschiedenen Decknamen (u. a. Kjakan, Nr. 24). Erst gegen Ende des Krieges gelang es der Gestapo, seinen richtigen Namen herauszufinden. Doch obwohl sie ihm zeitweise eng auf den Fersen war, gelang es ihr letztlich nie, ihn festzunehmen.<br />
Kindheit und Jugend</p>
<p>Sønsteby wuchs in der kleinen südnorwegischen Industriestadt Rjukan in Telemark auf. Bereits als Schüler verbrachte er mit Kameraden viel Zeit auf Wandertouren in den umliegenden Bergen.</p>
<p>Nach dem Abschluss des Gymnasiums 1937 zog Sønsteby nach Oslo, wo er seinen Wehrdienst ableistete und ein Studium der Sozialökonomie begann. Auch dort pflegte er seine Leidenschaft für Bergtouren und das Skifahren. Viele seiner Tourkameraden – unter ihnen Knut Haugland, Halvor Rivrud, Olav Skogen, Leif Nilsen, Rolf Solem, Turjus Aarnes, Knut Berge und Einar Nordgaard – waren später ebenfalls im norwegischen Widerstand aktiv.<br />
Besetzung und Widerstand</p>
<p>Als deutsche Truppen am 9. April 1940 Norwegen besetzten, arbeitete Gunnar Sønsteby als Assistent der Buchhaltung. Er schloss sich norwegischen Einheiten im Osten des Landes an und folgte ihnen ins Østre Gausdal, musste jedoch bald darauf mit einer Lungenentzündung ins Krankenhaus.</p>
<p>Noch im selben Jahr begann Sønsteby, sich in der aufkeimenden Widerstandsbewegung in Norwegen zu engagieren, wo er zunächst im Kreis um den Studentenführer Knut Møyen aktiv war. Er war – unter anderem mit Max Manus – auch an der Herausgabe der verbotenen Zeitung Vi vil oss et land (Wir fordern ein Land für uns) beteiligt.</p>
<p>1941 ging er nach Schweden, wo er in Kontakt mit der Special Operations Executive (SOE) kam, einer geheimen britischen Militäreinheit mit dem Auftrag, Sabotageaktionen in von Deutschland besetzten Ländern zu organisieren und zu fördern. Nach einem erfolglosen Versuch, unbemerkt nach Großbritannien zu gelangen – Sønsteby zog sich auf dem Weg nach Ålesund Erfrierungen am Bein zu – führte er für die Britische Vertretung in Stockholm in der Folge verschiedene Kurier- und Aufklärungsaufträge in Norwegen durch. 1942 wurde er von der schwedischen Polizei interniert und saß drei Monate im Gefängnis, bis es ihm schließlich gelang, sie zu überzeugen, nicht der gesuchte Gunnar Sønsteby zu sein.</p>
<p>Im weiteren Verlauf des Jahres stationierte ihn die SOE als britischen Geheimagent und Vertrauensmann im besetzten Oslo. Unter dem Decknamen „No. 24“ baute er ein Netzwerk an konspirativen Wohnungen und Kontakten zu anderen Widerstandsgruppen auf. Unter anderem arbeitete er während dieser Zeit mit der Organisation 2A und Asbjørn Sundes Osvald-Gruppe zusammen. Der Kontakt zur Milorg bestand über Knut Møyen.</p>
<p>Am 23. Februar 1943 wurde Sønstebys Vater Gustav in Sippenhaft genommen und bis Dezember 1944 im Gefangenenlager Grini interniert.</p>
<p>Nachdem er im April 1943 selbst nur knapp der Gestapo entkommen war, flüchtete Sønsteby erneut nach Stockholm. Von dort wurde er nach Großbritannien geschickt und im Juni 1943 in die Kompanie Linge (norw. Kompani Linge, eigentlich Norwegian Independent Company No. 1 (NORIC 1)) eingebunden. Nach einer geheimdienstlichen Ausbildung wurde er im Oktober mit dem Fallschirm wieder über Norwegen abgesetzt und arbeitete zunächst als „Mann für alle Fälle“ für seinen Freund Knut Haugland. Später übernahm er die Rolle des Aktionschefs in der zentralen Führung der Milorg sowie die Leitung der Sabotagegruppe Oslogjengen.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gunnar_S%C3%B8nsteby"><br />
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
     der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
     fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
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<hr /></em></a></p>
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		<title>Günther Kaufmann</title>
		<link>http://www.portal-der-erinnerung.de/2012/05/10/gunther-kaufmann/</link>
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		<pubDate>Thu, 10 May 2012 11:35:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>

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		<description><![CDATA[Günther Kaufmann (* 16. Juni 1947 in München; † 10. Mai 2012 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler. Günther Kaufmann wurde 1947 im Münchner Stadtteil Schwabing als Sohn einer Deutschen und eines US-Soldaten geboren. Bayern war damals Teil der US-amerikanischen Besatzungszone. Die Familie zog später in den Stadtteil Hasenbergl. Er wurde von Rainer Werner Fassbinder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Günther Kaufmann (* 16. Juni 1947 in München; † 10. Mai 2012 in Berlin) war ein deutscher Schauspieler.</p>
<p>Günther Kaufmann wurde 1947 im Münchner Stadtteil Schwabing als Sohn einer Deutschen und eines US-Soldaten geboren. Bayern war damals Teil der US-amerikanischen Besatzungszone. Die Familie zog später in den Stadtteil Hasenbergl. Er wurde von Rainer Werner Fassbinder als Schauspieler entdeckt und wirkte in mehreren seiner Filme mit. In den 1980er und 1990er Jahren spielte Kaufmann auch in den ZDF-Serien Derrick und Der Alte.</p>
<p>Nach einer Haftentlassung im Jahr 2003 gab ihm Johann Kresnik eine neue Chance und engagierte Kaufmann für seine Bremer Inszenierung Die zehn Gebote. Für diese Rolle zog er von München nach Bremen. 2006 spielte Kaufmann die Rolle des Bruder Tuck im Musical Robin Hood, das in Bremen und München aufgeführt wurde. 2007/2008 spielte er diese Rolle im Berliner Schillertheater.</p>
<p>In der Screwball-Komödie Mord ist mein Geschäft, Liebling spielte Kaufmann 2009 in Berlin zusammen mit Bud Spencer und den deutschen Comedians Rick Kavanian, Christian Tramitz und Axel Stein. Am 15. April 2008 wurde Kaufmann in der Castingshow Bully sucht die starken Männer unter ansonsten weitgehend unbekannten Kandidaten als prominenter Überraschungsbewerber vorgestellt. Es wurde in der Sendung gezeigt, dass er für die Rolle des Faxe abgelehnt wurde, jedoch das Angebot bekam, die Rolle des Bösewichts Der schreckliche Sven im Film Wickie und die starken Männer zu übernehmen und diese auch annahm.</p>
<p>Am 10. Mai 2012 starb er an den Folgen eines Herzinfarkts, nachdem er im Berliner Stadtteil Grunewald auf offener Straße zusammengebrochen war.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Kaufmann"><br />
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
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<hr /></em></a></p>
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		<title>Walter Roderer</title>
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		<pubDate>Tue, 08 May 2012 16:09:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>

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		<description><![CDATA[Walter Roderer, geb . am 3. Juli 1920 in St. Gallen, verstorben am 8. Mai 2012 in Illnau, Kanton Zürich, war einer der beliebtesten und erfolgreichsten Schweizer Volksschauspieler. Nach dem humanistischen Gymnasium mit Latein und Griechisch in St. Gallen begann Roderer ein Germanistikkstudium in Zürich. Zugleich verdingte sich in Nebenrollen am Schauspielhaus und kam früh [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Walter Roderer, geb . am 3. Juli 1920 in St. Gallen, verstorben am 8. Mai 2012 in Illnau, Kanton Zürich, war einer der beliebtesten und erfolgreichsten Schweizer Volksschauspieler. Nach dem humanistischen Gymnasium mit Latein und Griechisch in St. Gallen begann Roderer ein Germanistikkstudium in Zürich. Zugleich verdingte sich in Nebenrollen am Schauspielhaus und kam früh zu Engagements im damals berühmten &#8220;Cabaret Fédéral&#8221;.</p>
<p>Hohe Bekanntheit erreichte seine Stimme in der als Strassenfeger bekannten Hörspielfassung des späteren Films &#8220;Oberstadtgass&#8221;, wo Roderer einen Vertreter namens &#8220;Muggli&#8221; mimte. Diese Rolle lag ihm umso mehr, als er schon als Student dann und wann als Vertreter für Bohnerwachs gearbeitet hatte.</p>
<p>Bereits hier scheint er seine Standardrolle gefunden zu haben, nämlich die Darstellung des leicht verklemmten Schweizer Durchschnittsbürgers, jedoch mit wesentlichen Unterschieden zu dem mehr offen-unverfroren-naiven Auftreten des späteren Bühnen- und Filmstars Emil Steinberger.</p>
<p>Roderers Rollen wurden auch, im Sinne einer bekannten Karikatur in der Satirezeitschrift &#8220;Nebelspalter&#8221;, als die eines &#8220;Herrn Schüüch&#8221; charakterisiert. Der Unternehmertypus Roderer hat sich nicht besonders gut in bestehende Ensembles integriert. Schon ab Ende der fünfziger Jahre zog er es vor, mit einem eigenen Theaterunternehmen unterwegs zu sein. Am erfolgreichsten, nämlich mit weit über 1 200 Aufführungen, spielte er den &#8220;Mustergatten&#8221;, ebenfalls sehr beliebt wurde, mit um die 800 Aufführungen, der &#8220;Buchhalter Nötzli&#8221;, womit er in einer hochdeutschen Version auch in Deutschland zahlreiche Säle füllte.</p>
<p>In den neunziger Jahren trat Walter Roderer auch als einer der bekanntesten Repräsentanten der Schweizer Gegner eines Beitritts in den Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und der Europäischen Union (EU) auf mit Anzeigen, bei denen er sich bei einem Teil des damaligen Establishments ins Abseits setzte. Umso grösser wurde dadurch jedoch seine Beliebtheit beim kleinbürgerlichen Durchschnittspublikum, dessen Geschmack und Stil er sich nicht nur anpasste, sondern den er auf eine durchaus glaubwürdige Weise repräsentierte. Dabei neigte man regelmässig dazu, diesen Schauspieler und aufrechten Bürger zu unterschätzen. Der Charaktertypus, den Roderer repräsentiert, wurde vom Dichter Robert Walser einmal als &#8220;heimlifeiss&#8221; charakterisiert. Damit sind Unterschätzte gemeint, die es nichtsdestotrotz dick hinter den Ohren haben.</p>
<p>Walter Roderer war dreimal verheiratet, wobei er sowohl seine erste Gattin Lenke wie auch seine zweite Ehefrau Ruth Jecklin, eine seiner wichtigsten Bühnenmitarbeiterinnen, durch den Tod verloren hatte. Zuletzt war er, was im Schweizer Boulevard einiges Aufsehen erregte, mit seiner Grossnichte Annina Stancu verheiratet, wie es hiess, in einer sog. &#8220;Josefsehe&#8221;, bei der es Roderer nebst Verbundenheit und Sympathie wohl auch um die Regelung von Erbschaftsfragen gegangen zu sein schien. Roderer hat im Alter von 87 Jahren dann reichlich spät aber nichtsestoweniger verdient den bekannten Schweizer Unterhalter-Preis &#8220;Walo&#8221; für sein Lebenswerk erhalten, desgleichen 2010 einen Fernsehpreis ebenfalls für sein Lebenswerk. Wie wenige Kulturschaffende seines Landes war Walter Roderer während seiner ganzen langen Karriere im unpolitischen und politischen Sinn des Wortes ein Mann des Volkes.</p>
<p>Dr. phil. Pirmin Meier<br />
Gymnasiallehrer und Schriftsteller<br />
6215 Beromünster</p>
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		<title>Veronika Fischer</title>
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		<pubDate>Sun, 06 May 2012 18:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politiker]]></category>

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		<description><![CDATA[Veronika Fischer (* 28. Juli 1964 in Straelen; † 6. Mai 2012 in Mayen) war eine deutsche Politikerin (CDU) und von 2008 bis zu ihrem Tod Oberbürgermeisterin der Stadt Mayen. Fischer erwarb 1984 ihr Abitur und studierte Jura in Gießen und Bonn. Von November 1993 bis April 1994 arbeitete sie als Rechtsanwältin in einer Lüneburger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Veronika Fischer (* 28. Juli 1964 in Straelen; † 6. Mai 2012 in Mayen) war eine deutsche Politikerin (CDU) und von 2008 bis zu ihrem Tod Oberbürgermeisterin der Stadt Mayen.</p>
<p>Fischer erwarb 1984 ihr Abitur und studierte Jura in Gießen und Bonn. Von November 1993 bis April 1994 arbeitete sie als Rechtsanwältin in einer Lüneburger Anwaltskanzlei. Danach war sie von 1994 bis 1997 in der Kreisverwaltung von Ahrweiler als Abteilungsleiterin für Soziales und Vorsitzende des Kreisrechtsausschusses tätig, ab 1. März 1997 war sie Leitende Staatliche Beamtin und Dezernentin für Jugend und Soziales, nachdem ihr Vorgänger Alexander Saftig zum Bürgermeister der Verbandsgemeinde Mayen-Land ernannt worden war, und ab Juni 1999 als Dezernentin auch für den Bereich Gesundheit zuständig. Am 1. März 2001 wurde sie hauptamtliche Bürgermeisterin für Soziales in Mayen. Bei der Oberbürgermeisterwahl 2008 löste sie Günther Laux (SPD) ab. Fischer war verheiratet und hatte zwei Kinder. Sie lebte zuletzt allein, von ihrer Familie getrennt.</p>
<p>Am 6. Mai 2012 wurde sie tot in ihrer Wohnung aufgefunden. Nach Polizeiangaben beging sie Suizid.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Veronika_Fischer_%28Politikerin%29"><br />
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
     der freien Enzyklopaedie Wikipedia und steht unter der GNU-Lizenz<br />
     fuer freie Dokumentation. Unter diesem Link sind in der Wikipedia<br />
     der original Beitrag sowie eine Liste der Autoren verfuegbar.<br />
<hr /></em></a></p>
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		<title>Jürgen Mause</title>
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		<pubDate>Sat, 28 Apr 2012 16:46:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Polizei]]></category>
		<category><![CDATA[Privat]]></category>

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		<description><![CDATA[Jürgen Mause (*1961; † April 2012) Polizeidirektor Jürgen Mause war ein mitfühlender Chef der sich um die Belange seiner Mitarbeiter stets kümmerte. Seine eigenen Bedürfnisse stellte er immer hinten an. Leider verstarb Jürgen Mause. Ich werde Herrn Mause niemals vergessen&#8230; Ich wünsche seiner Familie sehr viel Kraft in dieser schweren Zeit.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jürgen Mause (*1961; † April 2012)</p>
<p>Polizeidirektor Jürgen Mause war ein mitfühlender Chef der sich um die Belange seiner Mitarbeiter stets kümmerte.<br />
Seine eigenen Bedürfnisse stellte er immer hinten an. Leider verstarb Jürgen Mause. Ich werde Herrn Mause niemals vergessen&#8230;<br />
Ich wünsche seiner Familie sehr viel Kraft in dieser schweren Zeit.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Anke Lautenbach</title>
		<link>http://www.portal-der-erinnerung.de/2012/04/24/anke-lautenbach/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 08:57:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sänger]]></category>

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		<description><![CDATA[Anke Lautenbach (* 11. März 1960 in Halberstadt; † 24. April 2012 in Berlin) war eine deutsche Sängerin und Dozentin für Gesang. Anke Lautenbach begann früh, sich für Gesang und Musik zu interessieren. An der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig absolvierte sie von 1979 bis 1984 ein Studium der Kultur- und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Anke Lautenbach (* 11. März 1960 in Halberstadt; † 24. April 2012 in Berlin) war eine deutsche Sängerin und Dozentin für Gesang.</p>
<p>Anke Lautenbach begann früh, sich für Gesang und Musik zu interessieren. An der Hochschule für Musik und Theater „Felix Mendelssohn Bartholdy“ Leipzig absolvierte sie von 1979 bis 1984 ein Studium der Kultur- und Musikwissenschaften. Zur gleichen Zeit erhielt Lautenbach eine Gesangsausbildung und trat als Sängerin einer Tanzkapelle auf. An der Leipziger Musikhochschule begann sie 1988 ein Studium für Gesang, das sie 1991 mit Auszeichnung abschließen konnte. 1997 trat sie mit dem Lied Zwischen Himmel und Erde bei der deutschen Vorentscheidung zum Eurovision Song Contest an.</p>
<p>Seit 1987 sang sie in verschiedenen Bands, schließlich gründete sie ihre erste eigene Band namens Noble Noise. Ihr Repertoire beinhaltete sowohl Klassik (Messias-Variationen nach Händel) als auch Filmschlager, Deutsch-Pop und Chansons (Kurt Tucholsky).</p>
<p>Sie hatte danach Auftritte in den Fernsehshows Heute Abend No. 1 neben Dagmar Frederic, Musik für Sie im MDR, Elblandfestspiele Wittenberge – Operettengala im rbb-Fernsehen neben Jochen Kowalski und Björn Casapietra. Bei mehreren Galaabenden von Classic Open Air war sie auf dem Berliner Gendarmenmarkt als Gastsolistin verpflichtet. Im Friedrichstadtpalast Berlin war sie für die Revue Kiek ma an engagiert.</p>
<p>2005 gründete sie die Scala – Akademie für Gesang und Entertainment, eine Schule für junge Bühnenkünstler, die in den Räumen des Berliner Admiralspalasts angesiedelt war. Neben ihrer Funktion als Dozentin trat Anke Lautenbach dort auch als Gesangssolistin im kleinen Salontheater der Akademie auf.</p>
<p>Anke Lautenbach erlag einem Krebsleiden.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Anke_Lautenbach"><br />
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
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		<title>Heinrich Pachl</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Apr 2012 14:29:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Film]]></category>
		<category><![CDATA[Funk + Fernsehen]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspieler]]></category>

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		<description><![CDATA[Heinrich Pachl (* 12. Oktober 1943 in Nordrach; † 21. April 2012 in Köln) war ein deutscher Kabarettist, Schauspieler, Autor und Filmemacher. Gemeinsam mit Jochen Fischer und Christian Maiwurm griff er von 1975 bis 1981 mit der auf Video produzierten Kölner Wochenschau Themen wie Hausbesetzungen und Umweltskandale auf und prangerte dabei auch den Kölner Klüngel [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heinrich Pachl (* 12. Oktober 1943 in Nordrach; † 21. April 2012 in Köln) war ein deutscher Kabarettist, Schauspieler, Autor und Filmemacher.</p>
<p>Gemeinsam mit Jochen Fischer und Christian Maiwurm griff er von 1975 bis 1981 mit der auf Video produzierten Kölner Wochenschau Themen wie Hausbesetzungen und Umweltskandale auf und prangerte dabei auch den Kölner Klüngel an. Seine kabarettistische Laufbahn begann er mit Polit- und Straßentheater, bevor er auch in Fernsehfilmen zu sehen war (Südstadt in Aspik, homo blech, Ben Ruhr, Der Medienfreak, Geld und Gute Worte als Dokumentarfilme). 2007 wirkte er in dem Fernseh-Zweiteiler Teufelsbraten mit, 2009 war er in Unter Bauern auch auf der Kinoleinwand zu sehen.</p>
<p>Pachl war einer der Gründer des Werkkreises Literatur der Arbeitswelt.</p>
<p>Bekannt wurde Pachl durch seine gemeinsamen Auftritte mit Richard Rogler (1979–1982), Matthias Beltz (1986–1989) und Arnulf Rating (1991–1993). Außerdem war Pachl Mitglied der legendären Kabarettgruppe Reichspolterabend, der auch Matthias Beltz, Achim Konejung, Arnulf Rating und Horst Schroth angehörten. Seit 1994 trat Pachl meist solo auf. Sein Programm Das überleben wir feierte im März 2011 Premiere.</p>
<p>Heinrich Pachl starb am 21. April 2012 in Köln an den Folgen einer mehrjährigen Krebserkrankung.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Heinrich_Pachl"><br />
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		<title>Holger Schmezer</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Apr 2012 09:02:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sportler]]></category>

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		<description><![CDATA[Holger Schmezer (* 9. März 1947 in Bad Rappenau; † 19. April 2012 in &#8216;s-Hertogenbosch, Niederlande) war Cheftrainer der deutschen Dressurreiter. Bevor Holger Schmezer zum Reitsport kam, probierte er viele Sportarten aus. Seine Stärke war die Leichtathletik, hier erreichte er die Schleswig-Holsteinische Meisterschaft im Zehnkampf. Seine erste Berührung mit der Reiterei kam durch den Modernen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Holger Schmezer (* 9. März 1947 in Bad Rappenau; † 19. April 2012 in &#8216;s-Hertogenbosch, Niederlande) war Cheftrainer der deutschen Dressurreiter.</p>
<p>Bevor Holger Schmezer zum Reitsport kam, probierte er viele Sportarten aus. Seine Stärke war die Leichtathletik, hier erreichte er die Schleswig-Holsteinische Meisterschaft im Zehnkampf. Seine erste Berührung mit der Reiterei kam durch den Modernen Fünfkampf zu Stande. Vom Fünfkampf kam er anschließend über die Vielseitigkeit zum Springreiten. Da er aber berufliche Chancen nur im Dressurreiten sah, begann er eine Ausbildung zum Bereiter bei Willi Schultheis. Nach abgeschlossener Ausbildung blieb er noch vier Jahre in dessen Reitstall tätig, bevor er die Leitung eines Reitstalls in Thedinghausen übernahm. 1979 schließlich eröffnete er einen eigenen Stall in Verden-Borstel. Nachdem Holger Schmezer von 1996 an Bundestrainer Dressur der Jungen Reiter (18 bis 21 Jahre) und Junioren (bis 18 Jahre) war, wurde er mit dem Jahreswechsel 2000/2001 Nachfolger von Klaus Balkenhol als leitender Bundestrainer Dressur.</p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Holger_Schmezer"><br />
<hr /><em>Dieser Eintrag basiert auf den gleichnamigen Artikel aus<br />
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