Lebendige Erinnerung

18. Oktober 2015

Hans Letsch

Hans Letsch, geboren am 31. März 1924 in Rheineck, Kanton St. Gallen, verstorben am 18. Oktober 2015, dem Tag der Neuwahlen der Vereinigten Bundesversammlung, wurde als Chef der aargauischen Finanzverwaltung unter Regierunsrat Ernst Bachmann, Generalsekretär des Eidgenössischen Volkswirtschaftsdepartementes unter Bundesrat Hans Schaffner, Wirtschaftsprofessor, Vorsitzender der Arbeitgebervereinigung, National- und Ständerat ein politisches Schwergewicht der neueren Schweiz. Die von ihm gegründete Stiftung Freiheit und Verantwortung, in Aarau domiziliert, galt zeitweilig als „Think Tank“ überparteilicher bürgerlicher Orientierung.

Hans Letsch, ein humanistisch belesener Publizist, gehörte zu den wenigen Politikern, die mit dem Jahrespreis der Stiftung für abendländische Ethik und Kultur ausgezeichnet wurden, damals (1994) „Stiftung für abendländische Besinnung“ genannt. Stiftungsgründer Hans Jenny beschwor bei jener Preisübergabe am 1. Oktober 1994 die platonische Kardinaltugend des Masses gegen das „Machbarkeitsdenken“. Er glaubte in unserer Gesellschaft ein „Manko des Numinosen“ zu orten. „Unter dem Eindruck der technischen Errungenschaften glauben viele Zeitgenossen, dass der Mensch Gott nicht mehr benötige.“ Unter den damals diskutierten Dimensionen eines masslosen Wachstumsdenkens nannte Jenny unter anderem den Anstieg der Plutoniummengen mit tödlicher Wirkung um das Dreitausendfache und die Perspektive einer Weltbevölkerung von 8,5 Milliarden Menschen bis zum Jahre 2030.

Dass in diesen Bereichen Steuerungsbedarf bestehe, wurde in den Jahren, da der „Club of Rome“ mit den Grenzen des Wachstums die politische Agenda bestimmt, auch von Hans Letsch nicht grundsätzlich bestritten. Er hielt indes diesen Steuerungsbedarf mit einer marktwirtschaftlichen Ordnung vereinbar. Den allgemein kritisierten „Machbarkeitswahn“ sah er auf jeden Fall nicht im Gegensatz zu marktwirtschaftlichen Prinzipien, schon fast im Gegenteil. Professor Hans Letsch gehörte zu den Kritikern eines „Social Engineering“, das mit Blick auf die Globalisierung ein immer höheres Ausmass der Verstaatlichung und die Verbreiterung des nationalen und internationalen Verwaltungsbedarfs fordert. „Der Glaube an die staatliche Machbarkeit“, führte Professor Letsch mit Berufung auf den ETH-Philosophen Karl Schmid aus, „paart sich zudem mit Illusionen über grenzenlose Möglichkeiten rationalen Denkens und der Wissenschaft, nicht zuletzt der Planung der Zukunft.“ Weltrettungsvisionen produzieren neue Wahnvorstellungen in Verbindung mit allgemein wissenschaftlichen und ökonomischen Irrtümern.In seiner Preisrede mahnte er intellektuelle Bescheidenheit an. Eine Absage an „jene Übermenschen, die das Paradies auf Erden ersehnen und erst noch wähnen, es mit Hilfe der staatlichen Macht erzwingen zu können. Man will mit Planung, Programmen und auf dem Reissbrett konstruierten Konzepten die Zukunft buchstäblich machen.“

Diese von mir sinngemäss zusammengefasste Kritik wurde und wird von bedeutenden Denkern aus der Generation von Hans Letsch geteilt. Zum Beispiel dem Philosophen Hermann Lübbe (*1926), der sich damals über „Sinn und Unsinn der Zukunftsforschung“ ausliess, vor einem „Superstaat“ Europa warnte. Dies schliesst Sensibilität gegenüber ökologischen und ökonomischen Herausforderungen nicht aus, im Gegenteil. In der Zwischenzeit wuchs sich die ökologische Vision zu einem gewichtigen Vorwand globaler Wettermacherkonzepte aus, bei welcher zwar praktische Massnahmen etwa zur Verringerung des CO-2-Ausstosses sich als vernünftig erweisen, jedoch derzeit den Bau einer dreistelligen Zahl von Kohlekraftwerken offenbar nicht verhindern können. Andererseits bleibt zu bedenken, dass der Gedanke der Verantwortung für Wetter und Klima zwar abendländisch ist. Er wurde jedoch zur Zeit der Hexenprozesse entwickelt und steht in Zusammenhang mit den Verirrungen eines nicht genügend reflektierten Moralismus.

„Soziale Askese“ (Kurt Eichenberger) und humanistische Bildung

Die Möglichkeiten menschlichen Eingreifens nicht zu überschätzen, war für Hans Letsch indes kein Anlass, den Bedarf an Ethik zu relativieren. Unter „Umdenken“ postulierte er, mit Bezug auf den auf ihn einflussreichen Staatsrechtsprofessor Kurt Eichenberger (1922 – 2005) den Gedanken „einer sozialen Askese, die nur real würde aufgrund einer Verinnerlichung des Menschen.“ Aus solchen Perspektiven wurde bei Letsch, überraschend für Zeitgenossen, die in ihm nur den Wirtschaftsfachmann sahen, der Sohn des Methodistenpredigers sichtbar. Dieser Befund bedeutet nicht a priori eine Relativierung des Wirtschaftsdenkers Hans Letsch und wie er Freiheit und Verantwortung gedeutet haben wollte. Bei wirtschaftlichem Denken theologische Bezüge zu unterschätzen könnte auf einen Mangel an vertiefter Allgemeinbildung zurückzuführen sein.

Eine zentrale theologische Dimension („Hand Gottes“) finden wir schon bei Adam Smith. Im 20. Jahrhundert bei dem von Letsch häufig zitierten Wilhelm Röpke (1899 – 1966), zumal aber bei Oswald von Nell-Breuning, dem nach Johannes Althusius modernisierenden katholischen Denker des Subsidiaritätsprinzips und – horribile dictu – bei Hans Letschs einstigen Weggefährten Otto Fischer (philosophisch überaus gebildet) und dem Pfarrerssohn Christoph Blocher. Am wohl ausgeprägtesten zeigt sich der theologische Hintergrund im Standardwerk von Max Weber „Die protestantische Ethik und der Geist des Kapitalismus“ (1910).

Das Denken von Hans Letsch mag aus heutiger Sicht unter einigen Gesichtspunkten als „veraltet“ gelten. Vorsicht ist aber bei einem solchen Urteil insofern angebracht, als durchaus tüchtige Wissenschaftler und Politiker der Gegenwart dem humanistischen Fundus mehr oder weniger bewusst entraten. Dabei kann Grundwissen über den Liberalismus in der Schweiz weder bei Politikern noch bei Hochschulprofessoren vorausgesetzt werden. Bei einer im Herbst stattfindenden Vorbereitungssitzung zum 150. Todestag von Verfassungsvater Prof. Ignaz Paul Vital Troxler (1780 – 1866) brachten zwei deutsche Rechtsgelehrte der Universität Luzern je den Wikipedia-Artikel über diese Persönlichkeit mit. Da Bildung in der Wahlwerbung, selbst bei Liberalen, als „Rohstoff“ bezeichnet wird, wird sie eher mit diesbezüglichen Lohnkosten verwechselt statt mit den aus meiner Erfahrung stark gestiegenen Mahngebühren der Bibliotheken. Ein Hauptproblem liegt wohl darin, dass Bildung, die man nicht hat, naturgemäss nicht vermisst wird. Wilhelm Röpke, der Kritiker des Bildungsjakobinismus, lernte in einem umgebauten Ross-Stall Altgriechisch. Bei Hans Letsch ist nicht zu unterschätzen, dass er, wie STAB-Präsident Eduard Stäuble (1924 – 2009) und der legendäre „Beobachter“-Chefredaktor Josef Rennhard (1931 – 2010), einen nicht zu unterschätzenden Teil seines Bildungsfundus einem guten traditionellen Lehrerseminar verdankt. Da diese Ausbildung, auf idealistischen Prinzipien und praktischer Vernunft basierend, aussergewöhnlich kostengünstig war, hielt man sie im letzten Drittel des 20. Jahrhunderts teilweise auch aus diesem Grund nicht mehr für zeitgemäss.

Hans Letsch gehörte mit Hans Schaffner, dem Vater des Freihandels, dem grossen Staatsrechtler und Verfassungsredaktor Kurt Eichenberger, seinem Mitständerat Julius Binder, Vater der Schweizer Umweltgesetzgebung und dem einzigartigen Journalisten und Publizisten Josef Rennhard zu den bedeutenden Aargauern seines Jahrhunderts, mögen auch Nobelpreisträger von Albert Einstein bis Werner Arber, der „Weltchronist“ J.R. von Salis, der Geograph und Landeskundler Charles Tschopp und einige Künstler, Dichter, Dichterinnen und Komponisten noch eine eigene Kategorie darstellen. Der gewichtigste Aargauer Politiker aller Zeiten war wohl Emil Welti, dessen Biographie der Historiker Heinrich Stähelin nun wohl bald abschliesst. Dem bis anhin wohl mächtigsten Bundesrat, der von 1865 bis 1891 faktisch wie ein Regierungs-Chef amtete, stand nicht seine unvergleichliche Bildung, eher schon sein Charakter als Despot und Haustyrann im Wege. Das Wort des Bauerndichters Alfred Huggenberger (1867 – 1960), das Wichtigste im Leben sei der „Karakter“ (bewusst mit „K“ geschrieben), traf für den Nationalrat (1971 – 1979) und Ständerat (1979 – 1987) Hans Letsch wie für wenige Spitzenpolitiker seiner Generation zu. Als Aargauer wie als gebürtiger Ostschweizer muss man kein grosser Mann sein. Es genügt, vor dem Gericht der Geschichte bestehen zu können.

Durch den Staatsmann Hans Schaffner geprägt

Im Unterschied zum fast gleichaltrigen freisinnigen Politiker Rudolf Friedrich (1923 – 2013) entstammte Hans Letsch nicht dem Grossbürgertum, dachte gemäss dem älteren Gottfried-Kellerschen Freisinn tendenziell kleinbürgerlich. Aus der Sicht Friedrichs wohl „bünzliger“. Der Ruf des Sparers, um nicht zu sagen Verhinderers, störte Letsch nicht. Natürlich besteht der Ordo-Liberalismus nicht nur aus Nein-Sagen. Letsch fand es nicht falsch, zusammen mit Otto Fischers Kampftruppe mal eine Bundesfinanzordnung gebodigt zu haben sowie mehrere Vorlagen zur Einführung einer Mehrwertsteuer. Dabei gehörte er so wenig wie etwa der aargauische Finanzdirekter Leo Weber zu deren fundamentalistischen Gegnern.

Stärker als Bundesrat Friedrich, der in Unobeitritt, Beitritt zum EWR und Annäherung an die EU Schritte zur Globalisierung sah, verharrte Letsch auf Erfahrungen der Aktivdienst-Generation. Er wollte auch auf die Lehren des Kalten Krieges nicht verzichten. Lebenslang orientierte sich Letsch nach dem wohl gewieftesten Aussenwirtschaftspolitiker seit Emil Welti, Bundesrat Hans Schaffner, dessen Generalsekretär er bis 1970 war. Also eine vorsichtige, knallhart auf schweizerische Interessen ausgerichtete Politik. In diese Richtung dachte in Achtziger- und Neunzigerjahre beispielsweise auch der Schweizer Botschafter bei der Europäischen Union und in den USA, Carlo Jagmetti. Was Letsch einst bei Hans Schaffner gelernt und praktiziert hatte, leitete ihn später als Arbeitgeberpräsident (CEO der Verzinkerei Zug) und im National- und Ständerat als Wirtschaftspolitiker. Er vertrat keineswegs dumm interpretierte ordoliberale Grundsätze, sogar ethische Orientierungen „jenseits von Angebot und Nachfrage“ (Röpke). Eine bedeutende Persönlichkeit aus Hans Letschs Zeiten als Arbeitgeberpolitiker war Gerhard Winterberger (1922 -1993), der einstige Direktor des Wirtschaftsverbandes „Vorort“, heute die in Sachen politischen Einfluss schwächelnde „Economiesuisse“. Die beiden Persönlichkeiten sollen via ihre beiden einflussreichen Verbände gut miteinander zusammengearbeitet haben.

Wider das Gesetz der Verschwendung
Das Progressive und im Prinzip Liberale des politischen Urgesteins Letsch lag im Zusammensehen der Kritik an der Staatsgläubigkeit mit der direkten Demokratie, dem Föderalismus und dem Subsidiaritätsprinzip. Regierungen und Parlamente würden das Parkinson’sche Gesetz der Verschwendung missachten, gemäss dem die Ausgaben stets bis an die Grenze der Einnahmen steigen, meistens über sie hinaus. In diese Richtung gingen die Mahnungen von Hans Letsch: „Bei Mehreinnahmen wird das Loch im Staats- und Haushaltssäckel nie kleiner, sondern grösser als zuvor.“ Dieser diabolische Leitsatz führte nicht nur in der Schweiz zu explosiver Vergrösserung der Staatstätigkeit. Unter bürgerlicher Führung wandelte sich der Wohlfahrtsstaat zu einem Versorgungs- und Sozialstaat, wie es in der Welt wohl nur wenige, vielleicht gar keinen gibt. Für den Publizisten Frank A. Meyer eine der grössten Errungenschaften unserer Kultur. Letsch sah es immer skeptischer. Derweilen entwickelte sich die Europäische Union entgegen anderslautender Abmachungen hin zu einem in der Geschichte des Kontinents noch nie gekannten System fiskalischer Verantwortungslosigkeit.

In solchen Systemen, die Schweiz nicht ausgenommen, werden geringfügige Senkungen von Mehrausgaben, sogar die Erhöhung von Lohnprozenten, als „Einsparungen“ bezeichnet, was Letsch schon in seiner Zürcher Rede bei der Entgegennahme des STAB-Preises kritisierte. Hoffnungen setzte er damals, mit Bezugnahme auf die „Appenzeller Zeitung“ (seit ca. 1830 ein bedeutendes liberales Organ, in dem Troxler publizierte) auf den „bürgerlichen, eher konservativen, soliden und jeder ideologischen Schwärmerei abholden Schweizer“. Eine Bestätigung für diesen Befund war die Neigung des Souveräns, als sozusagen letzte Hoffnung des Liberalen gelegentlich mal die Notbremse zu ziehen, so bei der staatlichen Wirtschaftsförderung bis hin zu Furglers gescheiterter „Exportrisikogarantie“. Zu Letschs politischer Genugtuung gehörten nicht selten Volksabstimmungen, die mit einem „Nein“ endeten. Mit dieser Haltung konnten sich die Weggefährten Otto Fischer und Hans Letsch nicht zu Denkmalfigur aufschwingen.

Starker Staat ist kein „verstaatlichter Staat“
Der hier geschilderte Typus Politiker repräsentierte ein System, das zu Letschs Missvergnügen fälschlicherweise auf das Schlagwort „Mehr Freiheit – weniger Staat“ reduziert wurde. Als Ordo-Liberaler plädierte der Professor für einen starken Staat, von den Rahmenbedingungen her. Ein starker Staat ist aber nicht mit einem „verstaatlichten Staat“ zu verwechseln.

Umso befremdlicher fand es Letsch alsdann, wenn wegen Korrekturen des Souveräns sich Regierung und Parlament in ihrem Führungsanspruch beschnitten fühlten. Eine historische Verirrung in der Geschichte des Schweizer Parlamentarismus sah er im Vorstoss des Berner SVP-Politikers und Staatsrechtsprofessors Ulrich Zimmerli (*1942), der „in einer Einzelinitiative vom 27. September 1994 die Einführung von Quoten in dem Sinne verlangt, dass Vorlagen der Bundesversammlung bei einer gesamtschweizerischen Stimmbeteiligung von weniger als zwei Dritteln dann angenommen sind, wenn sie nicht von mindestens einem Drittel der Stimmberechtigten abgelehnt werden.“

Zimmerlis Vorstoss entsprach der jakobinischen Volksbevormundungsmentalität in der Zeit der Helvetik, unweit eines späteren Denkens des „Club Helvétique“. Sinngemäss wurde dieses Prinzip – nach dem Sonderbundskrieg – im Kanton Luzern 1848 von Radikalen für die Manipulation ihres kantonalen Souveräns für ein Ja zur Bundesverfassung verwendet. Mit modernem Schweizer Staatsverständnis ist jene damalige Notmassnahme, vom Konservativen Segesser mit Recht kritisiert, nicht zu verwechseln. Professor Ulrich Zimmerli, der Befürworter einer manipulierten Demokratie verliess die SVP im Jahre 2002 mit dem Vorwurf, sie sei ihm nicht mehr demokratisch und liberal genug.

Im Gegensatz zu Ulrich Zimmerli vermochte Hans Letsch in Christoph Blocher nie eine Gefahr für die Demokratie zu sehen. Bis zuletzt, je 1986 und 2002, kämpfte er an dessen Seite gegen den Uno-Beitritt der Schweiz. Bei einem Referat an der HTL Windisch zu diesem Thema mochte der Freisinnige alter Schule den Themen Kommunismus und Israel möglicherweise ein zu grosses Gewicht beigemessen zu haben. Das Risiko, als „Mann von gestern“ zu gelten, hat der Verstorbene nicht gescheut. Im Einzelfall mag die Zeit über ihn hinweggeschritten sein. Der STAB-Preisträger und Träger des St. Galler Freiheitspreises galt in der Epoche von Franz Steineggers und Kaspar Villigers Freisinn als nicht mehr ganz à jour. Es war auch ihm nicht beschieden, in jedem Punkt recht zu behalten. Im Hinblick aber auf die finanzielle Verluderung innerhalb der Europäischen Union wie auch bei seiner Kritik an der gesetzmässig anmutenden Aufblähung der Staatsaufgaben und Staatsausgaben im In- und Ausland wurden seine Aussagen von den Siebziger- bis zu den Neunzigerjahren mehr bestätigt, als es Hans Letsch zu seinen Lebzeiten lieb sein konnte. Als Politiker, Gelehrter und liberaler „Charakter“ hat der Ehemann und vierfache Famlienvater mit „Mut zu klaren Positionen“ für das Land Massstäbe gesetzt. Die Aarauer Stiftung „Freiheit und Verantwortung“ wird von seinem Sohn Markus Letsch weiterbetreut.

Dr. phil. Pirmin Meier
Historischer Schriftsteller
Beromünster/Schweiz

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