Lebendige Erinnerung

 

10. Februar 2006

Iris-Maria

Das schwer misshandelte Mädchen Iris-Maria ist in einer Spezialklinik in Bayern gestorben. Das Baby war im April 2005 mit Hirnblutungen, Serienrippenbrüchen und Hämatomen ins AKH - Wien eingeliefert worden. Der Vater des Mädchens gab die Misshandlungen im Zuge der Ermittlungen der Polizei zu.

Seit mehr als sechs Monaten befand sich Iris-Maria in einer Rehabilitationsklinik in Bayern. Dort hätte sich die Kleine von den Folgen der schweren Misshandlungen erholen sollen. Nun ist das Kind im Alter von knapp einem Jahr gestorben, wie auch die “Kronen Zeitung” berichtete.

Das Mädchen war am 25. April des Vorjahres ins AKH eingeliefert worden. “Offensichtlich war sie so lange geschlagen worden, bis sie bewusstlos war”, hieß es damals von den behandelnden Ärzten. Der 20-jährige Vater soll das damals drei Monate alte Mädchen gegen die Wand geworfen und ins Gesicht geschlagen haben. Sein Motiv: Er habe sich von seiner Tochter genervt gefühlt.

 

  

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Einträge:

An den kleinen Engel Iris-Mria,

ich hoffe, dass Du da wo Du jetzt bist keine
Schmerzen mehr hast. Es macht mich unsagbar traurig,
dass ein so kleines Mädel wie Du es warst, so grauenvolle Eltern hatte.

Entschuldige bitte, aber ich denke nicht das man diese
Personen Eltrn nennen kann. Denn Menschen die so etwas fertig bringen, kann man weder mit Eltern noch mit Menschen vergleiche.Für mich sind die ein NICHTS.
Nicht wert geboren zu sein.

Ich hoffe sie bekommen eine gerechte Strafe für ihr Handeln!

Wie gerne hätte ich Dich bei mir gehabt, Du hättest nur gutes von mir gehabt und Du wärst mein kleiner Sonnenschein für immer gewesen.

Aber leider musstest Du von so grauenvollen Eltern
ins Leben gerufen werden, die Dir das alles angetan haben.
Ich hoffe das Du es jetzt gut hast und nur Wärme und Freude Dich umgibt.

Tina

Eintrag von Tina am 23.Februar 2006


liebe kleine maus, wen gott arg liebt, den holt er früh zu sich….ich schreibe diese zeilen weinend, wieviel grausames mag dir in deinem kurzen leben widerfahren sein..ich bete für dich und hoffe, du bist jetzt in einer schönen welt, in der es keine gewalt gibt!

Eintrag von manu am 24.Februar 2006


Süße kleine Iris Maria, es tut einem wahnsinnig weh sowas zu lesen und mir fehlen einfach die Worte. Ich denke nur auch wenn dir ein schönes Leben mit liebenden Eltern hier bei uns vorenthalten blieb so kann es dir da wo du nun bist nur besser gehen. Eine gerechte Strafe für das was dir geschehen ist gibt es nicht und ich kann mir einfach nicht vorstellen was in diesem wertlosen Nichts vorgegangen ist Dir sowas anzutun. Ich weiß aber das du jetzt in einer besseren Welt lebst wo du all die Liebe und Freude bekommst die du verdienst
Traurige Grüße marion und Max

Eintrag von Marion am 7.März 2006


Es macht mich sehr traurig,wie man so ein kleinen Menschen soetwas antun kann.Solche Menschen verdienen es nicht Eltern zu werden.Es gibt Menschen, die sich von ganzen Herzen ein Kind wünschen,aber denen es verwehrt ist ein Kind zu bekommen,dass fnde ich so ungercht.Es sollte genau umgekehrt sein,dann ist es gerecht.Ich sende Euch allen im Himmel, ganz liebe Grüße,Marion

Eintrag von Marion am 10.Juni 2006


Ich bin sprachlos, ich habe selbst eine Tochter von kanpp 12 Monaten. wie koennen solche Menschen nur Eltern werden. Es tut so weh , soetwas zulesen, was du in deinem viel zu kurzem Leben alles mitmachen musstest.

Ich denke und hoffe , das es Dir jetzt gut geht, da wo du jetzt bist.

Wir denken an Dich kleine Maus.

Eintrag von Susanne am 11.Juni 2006


Liebes Engelchen,

ich hoffe, es geht dir gut dort oben, und ich hoffe, das du dich an dein Leben auf Erden nicht mehr erinnern kannst…..

Stille Grüße,
Dani mit Leonie (14 Monate)

Eintrag von Dani am 5.Dezember 2006


Jedes Jahr am 2. Sonntag im Dezember stellen
seit Jahren Betroffene rund um die Welt um 19
Uhr brennende Kerzen in die Fenster.Während
sie in der einen Zeitzone erlöschen,werden
sie in der nächsten entzündet,so daß eine
Lichtwelle 24 Std. die ganze Welt umringt.
Jedes Licht im Fenstersymbolisiert,daß diese
Kinder das Leben erhellt haben und daß sie
nie vergessen werden.Das Licht steht außerdem
für die Hoffnung,daß die Trauer das Leben der
Angehörigen nicht für immer dunkel bleiben
läßt.Das Licht schlägt Brücken von einem
Betroffenem Menschen zum anderen,von einer
Familie zur anderen,von Haus zu Haus,Von
Stadt zu stadt,Von Land zu Land.
Es versichert Betroffene der Solidarität
untereinander.Es wärmt ein wenig das kalt
gewordene Leben und wird sich ausbreiten,wie
es ein erster Sonnenstrahl am Morgen tut.

Vielleicht stellt auch Ihr am 14.Dezember eine Kerze ans Fenster für all die Kinder, die ihre Wünsche nicht mehr leben dürfen.

Eintrag von Tina am 10.Dezember 2008


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