2. Dezember 2005
3 Jahre / verhungert 2003
“Eine 27-jährige Porno-Darstellerin soll ihre dreijährige Tochter ermordet haben. Die Leiche der kleinen Pervin hat die Angeklagte der Staatsanwaltschaft zufolge zerstückelt und mehr als zwei Jahre unbemerkt auf dem Balkon ihrer Wohnung versteckt.
Staatsanwalt: Arzt aus Habgier verweigert
Was sich vor drei Jahren in der Zwei-Zimmer-Wohnung der Angeklagten abgespielt haben soll, kann Staatsanwalt Ralf Herrenbrück kaum in nüchterne Worte fassen: Mandy K. habe ihrer kranken Tochter bis zum Eintritt des Todes Essen, Trinken und einen Arzt verweigert. Aus purer Habgier: Sie sei nicht krankenversichert gewesen und habe erst einen Tag zuvor eine Abtreibung bar bezahlt.
Als ihre Tochter tot war, habe sie “den Kopf des Kindes vom Rumpf abgetrennt”, “den Körper gebrochen” und anschließend in einer Plastikbox auf dem Balkon verstaut.”
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Kleine Maus, sowas zu lesen macht jedem normalem mitfühlenden Menschen das Herz schwer, mir als Mutter treibt es die Tränen in die Augen. Ich kann nicht Ansatzweise verstehen wie eine Mutter ( aber so kann man sie wirklich nicht mehr nennen ) so etwas tun kann. Das einzige was zumindest ein kleiner Trost ist, ist das du dich nun an einem besseren Ort befindest wo es dir gut geht du Liebe erfährst und Dir keiner mehr weh tut,
in tiefer Trauer
Marion und Max
Eintrag von Marion am 7.März 2006
Pervin ich liebe und vermisse dich !!!!!!!
Werde immer an dich denken!!!!
Eintrag von Marion am 20.März 2006
Jedes Jahr am 2. Sonntag im Dezember stellen
seit Jahren Betroffene rund um die Welt um 19
Uhr brennende Kerzen in die Fenster.Während
sie in der einen Zeitzone erlöschen,werden
sie in der nächsten entzündet,so daß eine
Lichtwelle 24 Std. die ganze Welt umringt.
Jedes Licht im Fenstersymbolisiert,daß diese
Kinder das Leben erhellt haben und daß sie
nie vergessen werden.Das Licht steht außerdem
für die Hoffnung,daß die Trauer das Leben der
Angehörigen nicht für immer dunkel bleiben
läßt.Das Licht schlägt Brücken von einem
Betroffenem Menschen zum anderen,von einer
Familie zur anderen,von Haus zu Haus,Von
Stadt zu stadt,Von Land zu Land.
Es versichert Betroffene der Solidarität
untereinander.Es wärmt ein wenig das kalt
gewordene Leben und wird sich ausbreiten,wie
es ein erster Sonnenstrahl am Morgen tut.
Vielleicht stellt auch Ihr am 14.Dezember eine Kerze ans Fenster für all die Kinder, die ihre Wünsche nicht mehr leben dürfen.
Eintrag von Tina am 10.Dezember 2008